Korrespondenz des Vorstandes
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B Rep. 235-03 Nr. 63
B Rep. 235-03 Nr. 63/1-47
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1908
Enthält u.a.: Handschriftliches Protokoll der Versammlung der preußischen Zweigvereine des ADLV, Berlin, 3. und 4. Oktober 1908 sowie Resolutionen und Gegenresolution des Landesvereins Preußischer Volksschullehrerinnen (63/1-4).- Schriftwechsel betreffend einer Versammlung des Preußischen Vereins für öffentliche höhere Mädchenschulen am 06.10.1908 in Berlin u.a.- Rundschreiben an den Vorstand vom 16.10.1908, mit Rückmeldungen (63/12-15).- Briefe an Helene Lange, u.a. zum Stellennachweis des ADLV.- Einladung des Vereins Frauenbildung-Frauenstudium, Adelheid Steinmann, Bonn, zu einer Versammlung am 16.11.1908 im Architektenhause in Berlin zur Gründung eines Zweckverbandes zur Durchführung der preussischen Mädchenschulreform (63/23).- Beschlüsse der außerordentlichen Versammlung des Landesvereins Preußischer Volksschullehrerinnen am 15. November 1908 zu dem Entwurf eines Gesetzes zur Abänderung des Gesetzes betreffend das Diensteinkommen der Lehrer und Lehrerinnen an den öffentlichen Volksschulen, vom 3. März 1897, dem Herrn Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten und den beiden Häusern des Landtags überreicht, 5 S. (63/14).- Bund Deutscher Privat-Mädchenschulen, Mitteilungen 4, Bericht über die Sitzungen des Weiteren Vorstandes am 14. und 15. November und Die erste MItgliederversammlung des Bundesvereins für das Königreich Sachsen, hrsg. unter Verantwortung der Vorsitzenden, Fräulein Anna Schmidt, Düsseldorf (63/30).- Rundschreiben der Vorsitzenden Helene Lange an den Vorstand, 30.11.1908, mit Rückmeldungen (63/31 und 63/33).- Entschließung des Verbandes akademisch gebildeter und studierender Lehrerinnen, Abteilung der pro. fac. doc. geprüften Lehrerinnen, für völlige Gleichstellung in der Besoldung, 2 S. (63/32).- Briefe an Helene Lange betreffend Vorbereitung der nächsten Generalversammlung.- Rundschreiben an den Vorstand vom 15.12.1908 (63/36-37).- Schreiben des Verlags B.G. Teubner, Leipig betreffend Versendung von Probenummern der Zeitschrift "Die Lehrerin" (63/43).- Abschrift einer Eingabe an das Preußische Herrenhaus betreffend der Neuregelung der Mädchenschulen, nebst Denkschrift (64/44).- Resolution des Kieler Lehrerinnen-Vereins zu den Beschlüssen der Lehrerbesoldungskommission, 30.12.1908 (63/45).
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1758-1760
Bemerkungen: Auch auf dem MF 1758 fehlt schon bei 63/8 (Brief der ADLV Sektion für höhere Schulen aus Dresden) die letzte Seite mit der Unterschrift, es sind nur vier Blatt.
63/36, das Rundschreiben vom 15.12., ist fälschlicherweise von H.L. auf 1909 datiert, alle Antworten der Vorstandsfrauen sind von 1908.
63/36, das Rundschreiben vom 15.12., ist fälschlicherweise von H.L. auf 1909 datiert, alle Antworten der Vorstandsfrauen sind von 1908.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:55 MEZ
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