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Gemeindeeinteilungen (Teilungen und Eingliederungen), OA Schorndorf
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 11. Gemeinden >> 11.3 Gemeindeverfassung, -einteilung und -bezirk >> 11.3.2 Gemeindeeinteilungen und - bezirke
1824-1871
Enthält: Abrechnung der Amtsversammlung Schorndorf mit den vom Oberamt Schorndorf zum Oberamt Welzheim übergegangenen Orten Plüderhausen (1807) und Rudersberg (1810), 2 Schr., 1824-1825; Gesuch des Oberamts Esslingen um Trennung der infolge des Gesetzes vom 6. Juli 1842 vom Oberamt Schorndorf zum Oberamt Esslingen übergegangenen Gemeinde Aichschieß vom Kaminfeger- und Kleemeisterdistrikt Schorndorf, Qu. 1-5, 1843-1844; Eingliederung der bisher abgesonderten Markungen der Herrenmühle, Mittelmühle und Zachersmühle in den Markungsverband der Gemeinde Adelberg, geplante Trennung der Parzelle Nassach vom Gemeindeverband Adelberg und Zuteilung zum Gemeindeverband Baiereck, Qu. 19-31, 1862-1871; Gesuch der Einwohner von Necklinsberg um Trennung vom Gemeindeverband Asperglen zwecks Bildung einer eigenen Gemeinde, Qu. 1-2, 1854; Trennung der Teilgemeinde Miedelsbach vom Gemeindeverband Steinenberg und deren Erhebung zu einer selbständigen Gemeinde, Versetzung der Gemeinde Steinenberg mit der Parzelle Steinbruck von der 2. in die 3. und der Gemeinde Miedelsbach in die 3. Klasse der Gemeinden, Qu. 1-16, 1856; Trennung des Ortes Rohrbronn vom Gemeindeverband Winterbach und dessen Erhebung zu einer eigenen Gemeinde, 4 Schr., 1828; Trennung der Teilgemeinde Schlichten vom Gemeindeverband Thomashardt und deren Zuteilung zur Gemeinde Winterbach, Qu. 1-4, 1824; Trennung der Teilgemeinde Schlichten vom Gemeindeverband Winterbach und Bildung einer selbständigen Gemeinde, Qu. 1-18, 1844-1849.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.