Raymund Anton, Bischof zu Eychstädt, beurkundet der Francisca Kochin geb. Schröllin, Witwe des Hofrats und Domkapitlischen Konsulenten Jacob Koch, letztwillige Stiftung eines Benefiziums im Gotteshaus der regulierten Chorfrauen S. Augustini zu Mariäburg. Gleichlautende Urkunden gehen ad acta curiae, an das Kloster und an das Benefizium. - Siegler: der Aussteller mit Siegel und Unterschrift.
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Raymund Anton, Bischof zu Eychstädt, beurkundet der Francisca Kochin geb. Schröllin, Witwe des Hofrats und Domkapitlischen Konsulenten Jacob Koch, letztwillige Stiftung eines Benefiziums im Gotteshaus der regulierten Chorfrauen S. Augustini zu Mariäburg. Gleichlautende Urkunden gehen ad acta curiae, an das Kloster und an das Benefizium. - Siegler: der Aussteller mit Siegel und Unterschrift.
Hochstift Eichstätt, Kloster Marienburg bei Abenberg, Urkunden und Akten 3
Marienburg Nr. 3, Neues Generalrepertorium p. 347
Hochstift Eichstätt, Kloster Marienburg bei Abenberg, Urkunden und Akten
Hochstift Eichstätt, Kloster Marienburg bei Abenberg, Urkunden und Akten >> Kloster Marienburg bei Abenberg >> Urkunden
1774 Januar 19
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Eichstätt
Originaldatierung: So geschehen in unserer Residenz Stadt Eychstädt...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1774
Monat: 1
Tag: 19
Äußere Beschreibung: Abschrift (aus dem Pfarramt), vidimiert durch das k. bayerische Rentamt d.d. Spalt 11. Juni 1811, dt., Perg.; mit aufgedrücktem Stempelsiegel des Rentamts Pleinfeld und Unterschrift.
Originaldatierung: So geschehen in unserer Residenz Stadt Eychstädt...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1774
Monat: 1
Tag: 19
Äußere Beschreibung: Abschrift (aus dem Pfarramt), vidimiert durch das k. bayerische Rentamt d.d. Spalt 11. Juni 1811, dt., Perg.; mit aufgedrücktem Stempelsiegel des Rentamts Pleinfeld und Unterschrift.
Eichstätt, Bistum/Hochstift: Bfe.\Raimund Anton
Koch, Jacob
Koch, Francisca, geb. Schröll
Marienburg (Stadt Abenberg, LK Roth)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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