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Hans von Venningen, Sohn des Ritters Georg (+), reversiert für sich und seine Brüder Ludwig und Otto gegenüber Kurfürst Philipp von der Pfalz über ein Sechstel am Korn- und Fruchtzehnt zu Zuzenhausen als Mannlehen.
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Hans von Venningen, Sohn des Ritters Georg (+), reversiert für sich und seine Brüder Ludwig und Otto gegenüber Kurfürst Philipp von der Pfalz über ein Sechstel am Korn- und Fruchtzehnt zu Zuzenhausen als Mannlehen.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 44 Lehen- und Adelsarchiv
Lehen- und Adelsarchiv >> Urkunden (Online-Präsentation "Urkunden der Pfalzgrafen bei Rhein zwischen 1449 und 1508")
1504 Januar 8 (uff montag nach der heiligen dryer konig tag)
24 x 36 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: [ohne Ort]
Siegler: Hans von Venningen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: abgegangen
Pfalz, Philipp, gen. der Aufrichtige; Pfalzgraf bei Rhein, Kurfürst, 1448-1508
Venningen zu Hilsbach-Zuzenhausen, Georg (Jorg); Ritter, m. Katharina von Helmstatt, -1490
Venningen zu Hilsbach-Zuzenhausen, Johann (Hans) von; Sohn Georgs, erw. 1504
Venningen zu Hilsbach-Zuzenhausen, Ludwig von; Sohn Georgs, -1540
Venningen zu Hilsbach-Zuzenhausen, Otto von; Sohn Georgs, 1510 tot
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.