Graf Friederich von Moers bekennt, für allen Schaden etc. aus der Zeit des Kampfes des Erzbischofs Dietrich mit den Bergischen Herren Ersatz empfangen zu haben, bzw. darauf zu verzichten, abgesehen von 820 Gulden; dem Erzbischof geliehen, als er vor der Hoernburgh lag, und 1000 Gulden, die er ihm vor 2 Jahren vorgestreckt hatte, vorbehältlich auch der Verschreibungen auf Rolandseck, Muffendorf und Meckenheim.