Programmhefte, Theater
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1967 - 1969
Enthält: 1967: Düsseldorfer Schauspielhaus (Der Wirrkopf); Theater an der Wien (Happy End); Bühne 64 Zürich (Die Katze auf dem heißen Blechdach); Schweizer Theater Gastspiele Basel (Stella); Städtische Bühnen Münster (Nabucco; Die Entführung aus dem Serail); Die Schauspieltruppe Zürich (Die Ehe des Herrn Mississippi); Düsseldorfer Schauspielhaus (Der Snob); Berliner Operettentheater (Schön ist die Welt); Theater am Geländer Prag (Der Prozeß) 1968: Hessisches Staatstheater Wiesbaden - Coppelia; Philharmonia Hungarica - Französische Suite, Le Cup, Auroras Hochzeit; Städtische Bühnen Oberhausen (Die schöne Helena; Der Vogelhändler; Die lustige Witwe); Die Wiedertäufer; Städtische Bühnen Münster (Der gute Mensch von Sezuan; La Traviata, Halb auf dem Baum; Zar und Zimmermann, Der fliegende Holländer; Maria Stuart; Iphigenie auf Tauris) Euro-Studio Ernst Landgraf (Liebelei); Züricher Torneegesellschaft (Frauen, die man umarmt); Deutsches Theater Göttingen (Amphitryon; Die Troerinnen des Euripides); Viersener Kammerorchester; Theater der Stadt Bonn (Der Schatten); Schweizer Theater-Gastspiele Basel (Der Kammersänger; Ganze Tage in den Bäumen); Berliner Tourneegesellschaft (Bunbury; Das heiße Herz); Konzertdirektion Hans Schlote (Der Tausch); Die Schauspieltruppe Zürich (Die Höllenmaschine) 1969: Städtische Bühnen Heidelberg (Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats); Bühne 64 Zürich (Die kleinen Füchse); Deutsches Theater Göttingen (Soldaten; Die Kleinbürger); Les Ballets de l'Opéra de Strasbourg (Piége de Lumiére, Le Cygne Noir, Die sieben Todsünden der Kleinbürger); Theater in der Josephsstadt Wien (Sechs Personen suchen einen Autor); Städtische Bühnen Münster (Eugen Onegin; Martha; Unsere kleine Stadt); Züricher Tourneegesellschaft (Gläubiger, Paria); Städtische Bühnen Oberhausen (Der Zarewitsch); Düsseldorfer Schauspielhaus (Ende gut, alles gut); Doppelquartett Lyra (Chorkonzert); 1. Internationales Niederrheinisches Jazz-Festival; Konzert aus Anlaß des 20jährigen Bestehens des Viersener Kinder- und Jugendchores
Akten
Gastspiele, Düsseldorfer Schauspielhaus
Gastspiele, Theater an der Wien
Gastspiele, Bühne 64 Zürich
Gastspiele, Schweizer Theatergastspiele Basel
Gastspiele, Städtische Bühnen Münster
Gastspiele, Die Schauspieltruppe Zürich
Gastspiele, Düsseldorfer Schauspielhaus
Gastspiele, Berliner Operettentheater
Gastspiele, Theater am Geländer Prag
Gastspiele, Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Gastspiele, Philharmonia Hungarica
Gastspiele, Städtische Bühnen Oberhausen
Gastspiele, Städtische Bühnen Münster
Gastspiele, Euro-Studio Landgraf
Gastspiele, Deutsches Theater Göttingen
Gastspiele, Viersener Kammerorchester
Gastspiele, Theater der Stadt Bonn
Gastspiele, Berliner Tourneegesellschaft
Gastspiele, Konzertdirektion Hans Schlote
Gastspiele, Die Schauspieltruppe Zürich
Gastspiele, Städtische Bühnen Heidelberg
Gastspiele, Bühne 64 Zürich
Gastspiele, Deutsches Theater Göttingen
Gastspiele, Les Ballets de l'Opéra de Strasbourg
Gastspiele, Theater in der Josephsstadt Wien
Gastspiele, Züricher Tourneegesellschaft
Gastspiele, Doppelquartett Lyra
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ