Vorstandssitzungen.- Ergebnisprotokolle mit Vorlagen: Vorstandssitzung am 28. Sept. 1993
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BArch B 412/2781
BArch B 412 Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt )
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1993
Enthält:
TOP 01: Ergebnisprotokolle Vorstandssitzungen vom 17. Sept. 1993 und vom 21. Sept. 1993
TOP 02: Privatisierungs-/Sanierungseinzelfälle
a) Schleifring Maschinenbau
GmbH, Hamburg (THA-Nr. 19305).- Privatisierung
b) Reprivatisierung der C. F. Weber GmbH i. A. i.L., Dresden (THA-Nr. 5801)- Entscheidung über die Übernahme der Gesamtverpflichtung der THA im Rahmen der Reprivatisierung
c) MBH Maschinenbau- und Technikhandel AG, Waren (THA-Nr. 5851) und Töchter.- Abwicklung (Verwaltungsratsvorlage)
d) GGV Grundstücks- und Gebäudeverwertungs GmbH, Großschönau/Sachsen (THA-Nr. 9562).- Abwicklung
e) Hydrierwerk Zeitz GmbH, Zeitz (THA-Nr. 19838).- Konzept zum Industriestandort.- Änderung des Vorstandsbeschlusses vom 17. Aug. 1993
TOP 03: Progress-Reporting zur Sanierungsbegleitung (U5)
TOP 04: Beteiligungsbegleitung durch zusätzliches Personal beim Leitungsausschuss
TOP 05: Vereinfachtes Verfahren der THA zur Abgabe von Rangrücktrittserklärungen
TOP 06: Sonstiges
a) Heckert Chemnitzer Werkzeugmaschinenbau GmbH, Chemnitz (THA-Nr.17393).- Änderung des Vorstandsbeschlusses vom 14. Sept. 1993
b) Tagesordnung der Verwaltungsratssitzung am 15. Okt. 1993
c) Thüringer Faser AG Schwarza.- Unternehmenskonzept des Konkursverwalters für eine Auffanggesellschaft
d) TLG Phase II
e) Verwertung von land- und forstwirtschaftlichen Flächen und von Vermögensgegenständen ehemals volkseigener Güter
f) Abwicklung und Phase II
TOP 01: Ergebnisprotokolle Vorstandssitzungen vom 17. Sept. 1993 und vom 21. Sept. 1993
TOP 02: Privatisierungs-/Sanierungseinzelfälle
a) Schleifring Maschinenbau
GmbH, Hamburg (THA-Nr. 19305).- Privatisierung
b) Reprivatisierung der C. F. Weber GmbH i. A. i.L., Dresden (THA-Nr. 5801)- Entscheidung über die Übernahme der Gesamtverpflichtung der THA im Rahmen der Reprivatisierung
c) MBH Maschinenbau- und Technikhandel AG, Waren (THA-Nr. 5851) und Töchter.- Abwicklung (Verwaltungsratsvorlage)
d) GGV Grundstücks- und Gebäudeverwertungs GmbH, Großschönau/Sachsen (THA-Nr. 9562).- Abwicklung
e) Hydrierwerk Zeitz GmbH, Zeitz (THA-Nr. 19838).- Konzept zum Industriestandort.- Änderung des Vorstandsbeschlusses vom 17. Aug. 1993
TOP 03: Progress-Reporting zur Sanierungsbegleitung (U5)
TOP 04: Beteiligungsbegleitung durch zusätzliches Personal beim Leitungsausschuss
TOP 05: Vereinfachtes Verfahren der THA zur Abgabe von Rangrücktrittserklärungen
TOP 06: Sonstiges
a) Heckert Chemnitzer Werkzeugmaschinenbau GmbH, Chemnitz (THA-Nr.17393).- Änderung des Vorstandsbeschlusses vom 14. Sept. 1993
b) Tagesordnung der Verwaltungsratssitzung am 15. Okt. 1993
c) Thüringer Faser AG Schwarza.- Unternehmenskonzept des Konkursverwalters für eine Auffanggesellschaft
d) TLG Phase II
e) Verwertung von land- und forstwirtschaftlichen Flächen und von Vermögensgegenständen ehemals volkseigener Güter
f) Abwicklung und Phase II
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS), 1995-1999
Aktenführende Organisationseinheit: PS
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
Hierarchie
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