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C 123 Nr. 710
C 123 Amt für Internationale Beziehungen
Amt für Internationale Beziehungen
1989
Enthält u.a.:Stadtrat murrt über Glaser, Seniorenprojekt - Erinnerungen aus der Stadtverwaltung, Wohnungsnot in Nürnberg, Gemeinsamer Gewerbepark Nürnberg-Fürth-Erlangen, Millionen für Hitlers Große Straße, Scharrer-Wohnhaus - eine der schönsten Fassaden, Pocket Opera feiert Jubiläum, Städtepartnerschaften - Freunde in der Ferne, Kultur total statt Kultur-Meile, Egon Bahr sprach vor Städte-Solidarität in Nürnberg, Neue Träger der Bürgermedaille, Schüleraustausch - Kontakt zu Böhmen, Kohl nahm Regierungsumbildung vor, Geburt der Republik, Deutsch-französische Schulpartnerschaft des Neuen Gymnasiums
Umfang/Beschreibung: ca. 180 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Bahr, Egon
Indexbegriff Person: Glaser, Hermann Dr.
Indexbegriff Person: Kohl, Helmut Dr.
Indexbegriff Person: Scharrer, Johann
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Allgemeines (IB)
Indexbegriff Person: Glaser, Hermann Dr.
Indexbegriff Person: Kohl, Helmut Dr.
Indexbegriff Person: Scharrer, Johann
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Allgemeines (IB)
Böhmen
Erlangen
Fürth
Seniorenprojekt
Wohnungsnot
Gewerbepark
Hitlers Große Straße
Scharrer-Wohnhaus
Pocket Opera
Städtepartnerschaften
Kultur total
Kulturmeile
Städte-Solidarität
Bürgermedaille
Schüleraustausch
Regierungsumbildung
Schulpartnerschaft
Neues Gymnasium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ