Hofstaat der Herzoginnen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 2 Hofstaat der Herzoginnen
1702-1732
Annahme und Staat der Hofdienerschaft der regierenden Herzogin Johanna Elisabeth
a) Der Hofmeister Konrad Christoph von Phull 1702, Gayling von Altheim 1713 ff., Sylvius Karl von Franckenberg 1732.
b) Von Kammerjunkern: 1717, 1724/31 (von Gersdorf), 1732 (von Schönfeld).
c) Der Hofjunker von Mardenfeld (1714), Baron von Thüngen (1717), Hartwig Joachim Heinrich von Triberg (1721).
d) Der Pagen Friedrich Konstantin Castonier (Cachedenier von - 1718/1730). Dabei Akten über die Livreé der Edelknaben von
1727/30. Über die Information der Pagen und Besoldung des Pageninformators stud. Schwarzmann sind nur noch die
Umschläge vorhanden.
e) Eines Hoftrompeters (1730).
Nebenbemerkung:
über folgende Annahmen von Hofdirnen der Herzogin sind nur noch die Umschläge vorhanden:
des Sekretärs und Kammerdieners Joh. Eberhard Rühle (31. August 1731),
des Kammerdieners Andreas Rühle (31. August 1731),
des Kammerlakaien Johannes Mayer (31. August 1731).
a) Der Hofmeister Konrad Christoph von Phull 1702, Gayling von Altheim 1713 ff., Sylvius Karl von Franckenberg 1732.
b) Von Kammerjunkern: 1717, 1724/31 (von Gersdorf), 1732 (von Schönfeld).
c) Der Hofjunker von Mardenfeld (1714), Baron von Thüngen (1717), Hartwig Joachim Heinrich von Triberg (1721).
d) Der Pagen Friedrich Konstantin Castonier (Cachedenier von - 1718/1730). Dabei Akten über die Livreé der Edelknaben von
1727/30. Über die Information der Pagen und Besoldung des Pageninformators stud. Schwarzmann sind nur noch die
Umschläge vorhanden.
e) Eines Hoftrompeters (1730).
Nebenbemerkung:
über folgende Annahmen von Hofdirnen der Herzogin sind nur noch die Umschläge vorhanden:
des Sekretärs und Kammerdieners Joh. Eberhard Rühle (31. August 1731),
des Kammerdieners Andreas Rühle (31. August 1731),
des Kammerlakaien Johannes Mayer (31. August 1731).
1 Büschel
Archivale
Altheim, Gayling von
Castonier, Friedrich Konstantin; Page der Herzogin Johanna Elisabeth
Franckenberg, Sylvius Karl von; Geheimer Rat, Oberhofmeister, Obervogt, 1689-1775
Gersdorf, von; Kammerjunker der HErzogin Johanna Elisabeth
Mardenfeld, von; Hofjunker der Herzogin Johanna Elisabeth
Mayer, Johannes; Kammerlakai der Herzogin Johanna Elisabeth
Phull, Konrad Christoph von; Hofmeister der Herzogin Johanna Elisabeth
Rühle, Andreas; Kammerdiener der Herzogin Johanna Elisabeth
Rühle, Johann Eberhard; Sekretär und Kammerdiener der Herzogin Johanna Elisabeth
Schönfeld, von; Kammerjunker der Herzogin Johanna Elisabeth
Schwarzmann, stud.; Pageninformator bei Herzogin Johanna Elisabeth
Thüngen, Baron von; Kammerjunker der Herzogin Johanna Elisabeth
Triberg, Hartwig Joachim Heinrich; Hofjunker der Herzogin Johanna Elisabeth
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ