Lehnsbriefe und Lehnsreverse über ein Gut mit Acker und Wiese zu Frischborn
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F 27 A, 67/119
F 27 A, Abt. 67 Nr. 112
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Frischborn
1613-1854
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Lentz Finck und seiner Ehefrau Catharina zu Frischborn über die Belehnung mit einem Gut samt Acker und Wiese zu Frischborn durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1613
Enthält u.a.: Lehnsrevers der Kunigunda, Michael Funcks Witwe zu Frischborn, über die Belehnung mit dem Gut, wie es ihr Schwager Lentz Finck/Funck zuvor besessen hat, durch Georg [VIII.] Riedesel, 1637
Enthält u.a.: Lehnsrevers der Kunigunda Funck über die Belehnung durch Kurt [VI.] Riedesel, 1658
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Funck zu Frischborn über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Funck über die Belehnung durch Hermann Adolf [I.] Riedesel, 1698
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Funck über die Belehnung durch Georg [XIV.] Riedesel, 1709
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Ludwig Funck zu Frischborn über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel, 1724
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Ludwig Funck über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Ludwig Funck über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Ludwig Funck über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel, 1776
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck, Johann Ludwig Funcks Sohn zu Frsichborn, über die Belehnung durch Georg Friedrich Riedesel, 1783
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck über die Belehnung durch Volprecht Christian Riedesel, 1791
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck über die Belehnung durch Georg Ludwig Riedesel, 1799
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck, Johann Heinrich Funcks Sohn, über die Belehnung durch Johann Conrad Riedesel, 1802 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich Funck, 1813
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Eichenauer im Namen seiner Ehefrau Maria, geb. Schwarz zu Frischborn, über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1839
Enthält u.a.: Vorhaben des Verkaufs eines Riedeselschen Lehnsstückes in der Asmusbach durch den Förster Grob zu Frischborn an Heinrich Listmann und Lehnsrevers darüber, 1839
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Heinrich Ruppel über eine ihm seitens Johann Heinrich Funck verkaufte Lehnswíese zu Frischborn sowie Konzept zu einem Lehnsbrief, 1836
Enthält u.a.: Schriftwechsel zwsichen der großherzoglich-hessischen Bürgermeisterei Frischborn und dem Riedeselschen Samtrat Schaum zu Lauterbach betr. den Verkauf von Lehnsstücken zu Frischborn sowie ausbleibende Abgaben seitens der Käufer, 1854
Enthält u.a.: Lehnsrevers der Kunigunda, Michael Funcks Witwe zu Frischborn, über die Belehnung mit dem Gut, wie es ihr Schwager Lentz Finck/Funck zuvor besessen hat, durch Georg [VIII.] Riedesel, 1637
Enthält u.a.: Lehnsrevers der Kunigunda Funck über die Belehnung durch Kurt [VI.] Riedesel, 1658
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Funck zu Frischborn über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Funck über die Belehnung durch Hermann Adolf [I.] Riedesel, 1698
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Funck über die Belehnung durch Georg [XIV.] Riedesel, 1709
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Ludwig Funck zu Frischborn über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel, 1724
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Ludwig Funck über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Ludwig Funck über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Ludwig Funck über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel, 1776
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck, Johann Ludwig Funcks Sohn zu Frsichborn, über die Belehnung durch Georg Friedrich Riedesel, 1783
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck über die Belehnung durch Volprecht Christian Riedesel, 1791
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck über die Belehnung durch Georg Ludwig Riedesel, 1799
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck, Johann Heinrich Funcks Sohn, über die Belehnung durch Johann Conrad Riedesel, 1802 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich Funck, 1813
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Funck über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Eichenauer im Namen seiner Ehefrau Maria, geb. Schwarz zu Frischborn, über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1839
Enthält u.a.: Vorhaben des Verkaufs eines Riedeselschen Lehnsstückes in der Asmusbach durch den Förster Grob zu Frischborn an Heinrich Listmann und Lehnsrevers darüber, 1839
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Heinrich Ruppel über eine ihm seitens Johann Heinrich Funck verkaufte Lehnswíese zu Frischborn sowie Konzept zu einem Lehnsbrief, 1836
Enthält u.a.: Schriftwechsel zwsichen der großherzoglich-hessischen Bürgermeisterei Frischborn und dem Riedeselschen Samtrat Schaum zu Lauterbach betr. den Verkauf von Lehnsstücken zu Frischborn sowie ausbleibende Abgaben seitens der Käufer, 1854
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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