Ludwig von Lichtenberg tritt Markgraf Jacob eine Forderung von 45.000 Gulden ab, die er an die Pfalz hatte wegen des ihm von Schoffrid von Leiningen, Diebolt von Geroldseck, Georg von Ochsenstein, Hans von Fleckenstein u.a. zugefügten Schadens.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Nr. 621
AB 23. Nr. 037
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Alt-Baden (Nr. 1-1522) >> 23. Jacob I. >> 23. Jacob I. >> Ausstände
1453 August 6 (mentag vor s. Laurent.)
Urkunden
Aussteller: Lichtenberg, Ludwig, von
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S.; mitbesiegelt von Dietrich Roder und Heinrich Altdorff, genannt "walsleher" [wolsleher]
Vermerke: mit Papier Copie XVIII. saec.
Publiziertes Regest: Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg Nr. 7542
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S.; mitbesiegelt von Dietrich Roder und Heinrich Altdorff, genannt "walsleher" [wolsleher]
Vermerke: mit Papier Copie XVIII. saec.
Publiziertes Regest: Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg Nr. 7542
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ
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