historisch-statistische Beschreibung des DOH Winnental, [um 1800]; Verkauf des DOH Winnental an Herzog Eberhard III. von Württemberg, 1665; Ursprung des DOH Winnental, 1325; Übergabe der in die Kapelle zu Winnental gestifteten Messe an Manegold von Brandis, Lkt Fr, den Kt und die Brüder des DOH Winnental durch die Brüder Heinrich und Ulrich von Iberg, 1355 Mai 4 [Regest]; Schenkung [von Gütern und Zinsen zu Grunbach, des in der Nähe gelegenen Walds Trombach, von Gütern in der Bieberach, des Mesneramts der Pfarrkirche Winnenden und] von 2 Höfen vor der Stadt Winnenden [= Ortsteil Höfen] zum Unterhalt des DOH Winnental an DM Konrad von Feuchtwangen und den DO durch Berthold von Neuffen und seine Ehefrau Richenza von Löwenstein im Anschluß an die Schenkung des Kirchensatzes der Pfarrei Winnenden, 1288 [Mai 1; Regest].

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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