Aktenauszüge zur Ableistung von landesherrlichen Diensten im Amt Oldenburg, Bd. 1 (ehemalige Signatur der Originalakte: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Ostwestfalen-Lippe, Amt Schwalenberg, H, III, 5)
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D 72 Mönks, 230
D 72 Mönks Nachlass Dr. Anton Mönks
Nachlass Dr. Anton Mönks >> 2. Abschriften von und Auszüge aus Archivalien >> 2.4. Ämter Schwalenberg, Oldenburg und Stoppelberg; Konflikte zwischen der Grafschaft Lippe und dem Fürstbistum Paderborn
(1596 - 1597, 1632 - 1633, 1651 - 1667)
Enthaeltvermerke: Enthält: Seite 571 - 573: Beschwerde der Dorfschaft Rolfzen, 1596; Seite 573 - 574: Beschwerden der Dorfschaft Eversen ["Ewersen"], 1597; Seite 574 - 586: Verweigerung der Dienste seitens der Orte Eversen und Rolfzen, 1632 - 1633; Seite 587 - 596: Dienstregister der Oldenburg, 1651; Seite 596 - 615: Beschwerden der Gemeinden Eversen ["Ewersen"], Kollerbeck ["Collerbeck"] und Papenhöfen ["Papenhoven"] bezüglich der von selbigen zu leistenden Landfuhren, 1652 - 1653; Seite 615 - 620: Holzabfuhr zur Sägemühle in Wöbbel, 1657; Seite 621 - 629: nach Schwalenberg abzuleistende Dienste aus Eversen und Rolfzen, 1666 - 1667
Mönks, Dr. Anton
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.3. Organisationen, Güter, Familien, Personen (Tektonik)
- 1.3.5. Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Anton Mönks (Bestand)
- 2. Abschriften von und Auszüge aus Archivalien (Gliederung)
- 2.4. Ämter Schwalenberg, Oldenburg und Stoppelberg; Konflikte zwischen der Grafschaft Lippe und dem Fürstbistum Paderborn (Gliederung)