Abstimmung mit dem Ministerium für Kultur zur Förderung junger Talente und Fragen der Hochschulstrukturentwicklung, Ernennungen
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03/0054
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3 Hochschule für Bildende Künste
Hochschule für Bildende Künste >> 03.01.01.01 Anleitung durch Ministerien
1960 - 1963
Enthält u.a.: Sektion Schulische Einrichtungen.- Ernennung zu Doz., Prof., Oberass.- Beurteilung von Bondzin, Helmut Schwager, Gerhard Jaeger.- Beteiligung an der Ausstellung Sport in der bildenden Kunst.- Rücktritt Berganders von der Funktion des Abt. Ltr. der Malerei/Grafik, Ernennung von Heinz Lohmar zum Abt. Ltr.- Übersicht über Praxisbeziehungen.- Bericht über Beziehung der Studenten zum Leben in Bezug auf Durchsetzung des Bitterfelder Weges.- 7. Biennale in Sao Paolo.- Entwicklung u. Qualifizierung von Nachwuchskadern.- Berufung von Prof. Mroczinski zum Prorektor Studienangelegenheiten.- Praktikanten des Staatstheaters Dresden im Malsaal.- Protokoll der Rektorenberatung zu Auflösung ABF, Lehrplänen, Fest junger Künstler.- Einrichtung des Fern- u. Abendstudiums.- Absage des 5. Festes junger sozialistischer Künstler.- Stellenplan der Abt. Kunsterziehung Studienjahr 1962.- Einladung zur Direktoren- u. Rektorenkonferenz.- Statut der HfBK.- Protokoll der Tagung des Arbeitskreises Hoch- und Fachschulen.- Ernennung Prof. Mroczinskis zum Doz. u. Abt. Ltr. für das Grundstudium, 1961.- Ernennung Bammes zum Prof. für Künstleranatomie.- Ernennung Reimanns zum Studiendirektor der ABF.- Werke junger Künstler in Frankfurt/Oder aus Anlass des 4. Festes junger sozialistischer Künstler.- Vorschläge zum Hoch- und Fachschulprogramm.- Vorschlag zur Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens zum 60. Geburtstag an Prof. Lohmar.
0,02 lfm
Archivale
Standort: HfBK Archiv
Provenienz: HfBK
Provenienz: HfBK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ