Handakte Ernst Goldenbaum.- Aktennotizen Russel-Tribunal, Unterstützung der sozialistischen Verteidigungsbereitschaft 1979.
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BArch DY 60/5036
871/2
BArch DY 60 Demokratische Bauernpartei Deutschlands
Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> 9. Ernst Goldenbaum und Büro des Vorsitzenden >> 9.1. Schriftverkehr und Handakten Ernst Goldenbaum
1967-1979
Enthält u.a.:
Aktennotiz zur Pressekonferenz mit der Teilnehmerdelegation des Russel-Tribunals 1967 im Haus des Nationalrates, hier: Vietnam-Krieg, 1979: Tagungsordnung, Beiträge der DBD zur weiteren Erhöhung der Verteidigungsbereitschaft der DDR, Zeitungsausschnitte, Schlußwort von Ernst Goldenbaum am 19. März 1979 zur Beratung des Präsidiums der DBD zur weiteren Erhöhung der Verteidigungsbereitschaft der DDR, hier auch: Entwürfe
Aktennotiz zur Pressekonferenz mit der Teilnehmerdelegation des Russel-Tribunals 1967 im Haus des Nationalrates, hier: Vietnam-Krieg, 1979: Tagungsordnung, Beiträge der DBD zur weiteren Erhöhung der Verteidigungsbereitschaft der DDR, Zeitungsausschnitte, Schlußwort von Ernst Goldenbaum am 19. März 1979 zur Beratung des Präsidiums der DBD zur weiteren Erhöhung der Verteidigungsbereitschaft der DDR, hier auch: Entwürfe
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
Hierarchie
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