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Achaz Nußberger von Brennberg bekundet, dass Abt Johannes von St. Emmeram ihm als [Lehens]träger seiner Ehefrau Anna Nußberger den Hof in Otraching (Oträching) als rechten Lehen verliehen hat. S=A
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Achaz Nußberger von Brennberg bekundet, dass Abt Johannes von St. Emmeram ihm als [Lehens]träger seiner Ehefrau Anna Nußberger den Hof in Otraching (Oträching) als rechten Lehen verliehen hat. S=A
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2009
KU Regensburg-St. Emmeram F. 176
Registratursignatur/AZ: Kasten 9, Schublade Nr. 10, Nr. 12
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1473 März 27
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschriben an sambstag vor Letare in der heiligen vassten alls man zallt von Cristi unsers lieben herren gepurdt viertzehen hundert und im drewundsibentzigisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1473
Monat: 3
Tag: 27
Äußere Beschreibung: 12x23 cm
Nußberger: Achaz, von Brennberg
Tegernpeck: Johannes, Abt von St. Emmeram
Nußberger: Anna, Ehefrau des Achaz
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Johannes II. Tegernpeck
Otraching (abgegangen, im Stadtteil Graß, krfr.St. Regensburg)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.