Papst Bonifaz IX. inkorporiert dem Kloster Itzehoe die Pfarrkirchen Heiligenstedten und Schenefeld.
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LASH, Urk.-Abt. 123 Nr. 122
Urk.-Abt. 123 Kloster Itzehoe: Kloster Itzehoe
Urk.-Abt. 123 Kloster Itzehoe: Kloster Itzehoe >> 1 Urkunden
1401
Enthält: Deutsche Übersetzung in 2 Exemplaren (a und b), Papier, des Klosterschreibers Hinrich Huge (16. Jh.). zu a) Aufschriften (17. Jh.): "Ist verdeutscheter brieff des Päpstlichen Brieffes No 58 im Buch und Register zu besehen. Über belehnung und dem Closter inverleibung der Pfar Hylligenstede und Schenefeldt". zu b) Aufschriften (17./18. Jh.): "Der Pabst leget noch hebungen zu diesem Closter auß den Kirchen Heiligenstedten und Schenefeldt, so aber nunmehr nicht gelten wird." Die Ausfertigung in Pergament mit Bleibulle an Seidenschnüren wurde von Buchwald 1878 verzeichnet, dann dem Klosterarchiv entfremdet, und tauchte 1928 im Antiquariatshandel wieder auf, seitdem ist wieder verschollen. Auf dem Umbug rechts: "Gratis de mandato domini nostri pape Io… Gremis", nach Buchwald unter dem Umbug: "Io. de Bononia". Foto, sw, siehe Urk.-Abt. 123 Nr. 536
Verzeichnung
1401 September 2 Rom
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:06 MEZ