Kataster - Allgem. über Kaufkontrakte s. Co 28; Kontrakte über Verkauf, Tausch, Verpachtung, Verpfändung auch Klagesachen.
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01.01.02 A, A 2544
Fe 35
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.09 Grundstücke in der Feldmark
1810 - 1819
Enthält: Wwe Jürgen E. Meiers gegen Chr. Schönhagen (Stadtgericht) 1810; Schuhmacher Krüger gegen Wwe. Borchert (Magistrat) 1810; Schäfer Kinnemeier gegen Ch. D. Sasse (In Senatu) 1811; Dechantin Walesküre gegen Fr. W. Müller (In Senatu) 1811; Niemeyer zu Herberhausen gegen Schuhm. Halle (Stadtgericht) 1812; Fiskal Meyer gegenH. C. Hempelmann (Stadtgericht) 1812; A. D. Schnitger verk. Masch v. d. Regenstor (In Senatu) 1812; Wwe. weil. Cam. Grote gegen Sölter etc. (Stadtgericht) 1812; Chirurg Hofmeister gegen St. Loyen 1812; A. F. Hölbe, Brauer gegen Fuhrmann Halle 1812; Wwe. Camer. Hofmeister verk. Land a. Twelenkamp (In Senatu) 1812; Eberhards Vormünder gegen Conrad Steinmeyer (Magistrat) 1812; S. H. Deichmanns Pachtkontrakt betr. Leister Gärten v. d. Ostertor 1814; Borchardsche Vormünder gegen Dieckmeier (Magistrat) 1812; Müller i. Oelentrup u. Wwe. Böckhause: Kontrakt (Magistrat) 1813; C. R. E. Vietmeyer gegen J. H. Sasse 1813; Behre zu Brake betr. Land a. Bieberg (Stadtgericht) 1813; Tilhen zu Leese gegen Sattler Ahrens 1813; Rätin Heldmann gegen Wwe. D. A. Kracht 1813; Camer. Hölbe gegen Wwe. Cam. Grote (Magistrat) 1814; Eberhards Vormünder gegen Fr. W. Schnitger (Magistrat) 1814; Wwe. Camer. Hofmeister gegen Herm. Ad. Eller (Stadtgericht) 1814; Bürgermeister Heldman gegen Wwe. Bökhaus 1814; D. Bartelsmeier gegen Wwe. J. H. Stokmeier Land a.d. Steinstoß bei den Piepen (In Audient.) 1814; Kaufm. Schaper gegen J. G. Doht (In Audient.) 1815; Chirurg Hofmeister gegen Maurer Wilm (Stadtgericht) 1815; Sim. Grabbe, Bredaerbruch gegen Fr. Tasche (Magistrat) 1816; Conductor Müller-Oelentrup gegen Anton Prött (Stadtgericht) 1816; H. D. Seiff gegen Krohme i. d. Luhe (Magistrat) 1816; Amtmann Wessel u. Contr. Sievert Kaufkontrakt Land b. d. Sammelkasten 1816 ; Advok. Clemen gegen Diedr. Schierholz u. Lohgerber Borchard (Stadtgericht) 1817; Salon Dreier u. Bauerrichter Sauermann i. Hörstmar gegen Heinr. Tölke betr. Papenkamp bei Hörstmar (Stadtgericht) 1817; Grotescher Vormund, Kfm. Brüggemann gegen Chirurg Hofmeister (Stadtgericht) 1817; v. Kleinsorgischer Mandatarius gegen J. A. Hötker 1817; C. D. L. Brüggemann zu Lübecke u. Jacob Strubberg Verkauf v. Land zu Lübecke; Anton Prött u. Andreas Bolzau (Stadtgericht) 1818; S. D. Deichmann gegen H. W. Scheidt (Stadtgericht) 1819; Chirurg Hofmeister gegen Wwe. Schaumburg in Rinteln (Stadtgericht) 1819; Kfm. Doht gegen Advok. Doht (In Audient.) 1819; Commissär Kestner gegen C. Krügermeier: Petrischer Garten am Höpperpohl (Magistrat) 1819; Fuhrmann Hassekmeier gegen H. A. Luepke (Stadtgericht) 1819; Hölben Kinder und Wortwahrer Schulze (In Senatu) 1819; J. Fr. Costede verkauft Land hinterm Siechenhofe an Wundarzt Hofmeister 1819 (1801)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ