Sekretariate des Ministers, des Staatssekretärs und des SV des Ministers, Querschnitts- und Fachabteilungen: Bd. 3
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BArch DR 1/7903
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Büros der Minister Abusch, Bentzien und Gysi >> Minister Alexander Abusch >> Führungs- und Leitungstätigkeit >> Organisationseinheiten des MfK >> Sekretariate des Ministers, des Staatssekretärs und des SV des Ministers, Querschnitts- und Fachabteilungen
(1955) 1956
Enthält u.a.:
DEFA-Spielfilm "Genesung" nach dem Szenarium von Karl Georg Egel und Paul Wiens
Dresdner kulturelle Einrichtungen; dabei: Haltung des MfK zu dem Bildhauer Johannes Friedrich Rogge
Arbeitsverteilung und Unterstellungsverhältnisse in der Leitung des MfK, Juli, Aug., [Okt.] 1956
Eingliederung des Amtes für Literatur und Verlagswesen und der HV Polygraphische Industrie in das MfK, Mai-Juni 1956
Rückgabe von Gemälden der Dresdner Galerie durch die UdSSR an die DRR.- Verbleib des Abschlussprotokolls
Übergabe des Hauses in Birkenwerder durch Emilie Zetkin-Milowodowa und Maxim Zetkin an die Regierung der DDR
Brigadeeinsatz und Kulturarbeit auf der Großbaustelle "Schwarze Pumpe" in Spremberg
Richtlinien für den Abschluss von Einzelverträgen
Schallplattenproduktion
Wechsel des Klarinettisten Gerhard Starke von der Dresdner zur Münchner Staatskapelle
Nachruf des MfK auf Bertolt Brecht
Staatliche Kunstsammlungen Dresden.- Erarbeitung eines Statuts
Beitritt der DDR zur Internationalen Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst
Demonstration der Studenten der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee
Entlassung des Intendanten des Volkstheaters Rostock Generalmusikdirektor Hans Gahlenbeck
Verhandlungen von Ruth Fischer-Mayenburg, Wien, über Verfilmungsrechte im Auftrag des VEB DEFA Studio für Spielfilme.- Honorarzahlung
DEFA-Spielfilm "Genesung" nach dem Szenarium von Karl Georg Egel und Paul Wiens
Dresdner kulturelle Einrichtungen; dabei: Haltung des MfK zu dem Bildhauer Johannes Friedrich Rogge
Arbeitsverteilung und Unterstellungsverhältnisse in der Leitung des MfK, Juli, Aug., [Okt.] 1956
Eingliederung des Amtes für Literatur und Verlagswesen und der HV Polygraphische Industrie in das MfK, Mai-Juni 1956
Rückgabe von Gemälden der Dresdner Galerie durch die UdSSR an die DRR.- Verbleib des Abschlussprotokolls
Übergabe des Hauses in Birkenwerder durch Emilie Zetkin-Milowodowa und Maxim Zetkin an die Regierung der DDR
Brigadeeinsatz und Kulturarbeit auf der Großbaustelle "Schwarze Pumpe" in Spremberg
Richtlinien für den Abschluss von Einzelverträgen
Schallplattenproduktion
Wechsel des Klarinettisten Gerhard Starke von der Dresdner zur Münchner Staatskapelle
Nachruf des MfK auf Bertolt Brecht
Staatliche Kunstsammlungen Dresden.- Erarbeitung eines Statuts
Beitritt der DDR zur Internationalen Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst
Demonstration der Studenten der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee
Entlassung des Intendanten des Volkstheaters Rostock Generalmusikdirektor Hans Gahlenbeck
Verhandlungen von Ruth Fischer-Mayenburg, Wien, über Verfilmungsrechte im Auftrag des VEB DEFA Studio für Spielfilme.- Honorarzahlung
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Minister Alexander Abusch
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Kultur (Bestand)
- DR 1 Ministerium für Kultur.- Büros der Minister Abusch, Bentzien und Gysi (Gliederung)
- Minister Alexander Abusch (Gliederung)
- Führungs- und Leitungstätigkeit (Gliederung)
- Organisationseinheiten des MfK (Gliederung)
- Sekretariate des Ministers, des Staatssekretärs und des SV des Ministers, Querschnitts- und Fachabteilungen (Serie)