Verkaufsbrief der Dorothea Diring, Tochter des Hans Diring von Ohmden über einen Hof in Kleineislingen mit allen seinen Gütern und Zinsen an den Propst und das Kapitel des Stifts Oberhofen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 510 U 249
Stift Göppingen, Laden B, Bü 19, Nr. 7
Stift Göppingen,Laden B, Bü 11, Nr. 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 510 Oberhofen
Oberhofen >> Urkunden >> Kleineislingen
1512 Juli 6 (Dienstag nach dem Tag des hl. Bischofs Ulrich)
36 x 39 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Siegler: Palin Hayden, Bürgermeister der Stadt Göppingen; Hans Wanger, Bürgermeister der Stadt Göppingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes Siegel
Vermerke: Verfilmt auf Mikrofiche: Film 1980/126
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes Siegel
Vermerke: Verfilmt auf Mikrofiche: Film 1980/126
Diring, Dorothea; um 1510-1512
Diring, Hans; Einwohner zu Ohmden, um 1510
Hayden, Palin; Bürgermeister der Stadt Göppingen, um 1512
Wanger, Hans; Bürgermeister, um 1511-1512
Kleineislingen, aufgeg. in Eislingen/Fils GP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
15.04.2025, 15:22 MESZ