Caspar Herr zu Eltz, kurmainzischer Rat, Vitztum und Hofrichter zu Mainz, in Vollmacht für die Brüder Johan Schweickhardt und Wilhelm Vogt (Voigt) zu Hunolstein und für Niclas Erbschenk von Schmidtburg (-berg), kurmainzischer Rat und Mitvormund für der genannten Brüder jüngsten Bruder Hans Adam, bekennt sich zu dem eingerückten Lehnbrief des Philips Cratz von Scharfenstein (Scharpffenstein), Dompropsten zu Mainz (und Worms, Propsten zu St. Bartholomäus in Frankfurt) - geben ..Meintz .. den 16. tag ..Sept. 1597 über Belehnung mit (nicht bezeichneten) Gütern der Gemarkung Lorch. Siegler: Aussteller.
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Caspar Herr zu Eltz, kurmainzischer Rat, Vitztum und Hofrichter zu Mainz, in Vollmacht für die Brüder Johan Schweickhardt und Wilhelm Vogt (Voigt) zu Hunolstein und für Niclas Erbschenk von Schmidtburg (-berg), kurmainzischer Rat und Mitvormund für der genannten Brüder jüngsten Bruder Hans Adam, bekennt sich zu dem eingerückten Lehnbrief des Philips Cratz von Scharfenstein (Scharpffenstein), Dompropsten zu Mainz (und Worms, Propsten zu St. Bartholomäus in Frankfurt) - geben ..Meintz .. den 16. tag ..Sept. 1597 über Belehnung mit (nicht bezeichneten) Gütern der Gemarkung Lorch. Siegler: Aussteller.
121, U von Hunolstein 1597 September 16
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 9 Anfangsbuchstabe H >> 9.64 von Hunolstein
1597 September 16
Ausfertigung, Pergament, Siegel in halber Holzkapsel beschädigt am Pressel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: geben ..Meintz .. den 16. tag ..Sept. 1597
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ