Auf Befehl des Kurfürsten von Brandenburg vergleichen die Oberkammerherren und Geheimräte Cunradt v. Burgstorff, Philip v. Hornen, Otto v. Schwerin und Erasmus Seidell die Elisabeth v. Ossenbruch geb. v. Viermundt und Agness Hellenbergk v. der Reck geb. v. Viermundt einer- und Anna Dieterich v. dem Rombergk geb. Viermundt, vertreten durch ihren Sohn Cunradt Philips v. dem Rombergk andererseits wegen der seit dem Tode Hermans v. Viermundt zur Bladenhorst entstandenen Streitigkeiten um die Bladenhorstisch-Viermundischen Güter, die zu Prozessen in Düsseldorf und am kaiserlichen Kammergericht zu Speyer geführt hatten (28 Punkte). Im Vergleich erhält die Frau v. Romberg das Haus Bladenhorst, die Frau v. Ossenbruch das Haus Weische. Zeugen: Jost Gerett v. Herttwalt, Carl v. Wilich, Herr zu Wisenthal, Frid. v. Heiden, Dr. Martinus Haesbaert, Lucius v. Rade.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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