Lehenrevers Cuntzens von Sachsenflur an H. Graf Johann zu Wertheim ausgestellet über folgendes rechtes Mannlehen: seine Hofreith zu Unterschüpf (Nydern Schüpf), da das Hochhaus ufstehet, und was deren alten Hofraid ist die seines Vaters sel. und Cuntz Reimers sel. war, die Hofraith zehnt niemandem, 3 Weingarten gelegen zwischen Ober- und Unterschüpf (den zweyen Schüpfen), als die Bäumer mitem im Berg stehen und dasselbe zehnt niemanden, seinen Teil des Kornzehnten, seinen Teil des kleinen Zehnten zu Oberwittstadt (oberwittigstatt) und was dazu gehoret, es sei im Dorf oder im Feld, Wiesen, Äckern, Holz, Wasser, Waith, Hühnergült, Heller Gült, Gänsegült, als er das kauft von N. von Wittstadt (Wittigstatt), seinen Teil des Zehnten zu Sachsenflur (Saßenflur) klein und groß. Das Gut zu Schwabhausen (Schwobhausen), daß er um Meßingen kauft hat, das zu Gült gibt ein Malter Korns 1 Malter Habern, 1 Pfund und 1 Schilling Heller auch 8 Käse, 1 Faßnacht- und 3 Sommerhühner, und die Mühle zu Wölchingen, die gültet 14 Schilling Heller und anderthalb Faßnachthühner.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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