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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Regierungsrat und außerordentlichen Envoyé Samuel Christophori
von Lissenhaim in Hamburg
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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Regierungsrat und außerordentlichen Envoyé Samuel Christophori
von Lissenhaim in Hamburg
Enthält: Korrespondenz vom 18. November 1699 bis 29. Juni 1701 zu Lissenhaims diplomatischen Aufträgen (teils mit Verzeichnis), u.a. zu folgenden Inhalten: zur Verhandlung der kaiserlichen Mediatoren in Hamburg wegen der Lage in Holstein und dänischen Bedrohung, insbesondere zur Verlegung schwedischer Truppen von Pommern nach Wismar und deren Einquartierung (1699/1700, mit Anlagen, u.a.: Marschrouten der schwedischen Truppen von Pommern durch die mecklenburgischen Herzogtümer nach Wismar), zum Angriff Dänemarks auf die holsteinischen Schanzen und die Festung Tönning, zur Absendung holländischer und englischer Schiffe und zur Verbindung der schwedischen mit den lüneburgischen Truppen in Sachsen-Lauenburg (1700); zum sächsischen Einmarsch in Livland (1700, mit Anlagen); zu außenpolitischen Entwicklungen und zum Kriegsverlauf allgemein, auch zum geplanten Marsch dänischer Truppen nach Sachsen und zum schwedischen Sieg bei Narva (1700/01, mit Anlagen); zur spanischen Erbfolge (1700); zur Aufbringung eines hamburgischen, nach Glückstadt fahrenden Schiffes durch den Schiffskapitän des "Bremer Schlüssel" Michel Müller und zu Nachforschungen nach dem Hamburger Kaufmann Danne(n)berg als Besitzer der Schiffsladung (1700); zur Aussteuer der Prinzessin Sophie von Mecklenburg-Güstrow und zur Dotation der güstrow'schen weiblichen Erben (1700/01, mit Anlagen); zur Aufnahme der bei der Güstrower Interimsregierung geführten Rechnungen und zur Räumung Güstrows durch die Kreistruppen (1701); zum freien Handel und zur Neutralität der Städte Hamburg und Lübeck (1701); zur Streitsache zwischen Dänemark und Holstein-Gottorf wegen der auf der Insel Aerö befindlichen Güter (1701, mit Anlage); zur Gewährung von Gratialgeldern an die Witwe des Inspektors Christoph Bettenburg (1701, mit Gesuch der Witwe Catharina Margaretha Bettenburg); zur Schandschrift des Johann Hinrich Schönheit (1701)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Index-Gruppe: frei: GND:121011542:Lissenhaim, Samuel Christophori von
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Lissenhaim, Samuel Christophori von, Regierungsrat, Envoyé, Hamburg Müller, Michel, Schiffskapitän Danne(n)berg, N.N., Kaufmann, Hamburg Sophie, Prinzessin von Mecklenburg-Güstrow, Aussteuer Bettenburg, Christoph, Inspektor Bettenburg, Catharina Margaretha, Gratialgelder Schönheit, Johann Hinrich, Schandschrift
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.