Bodendenkmalpflege in Mecklenburg
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SG/AB/MB/01753
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 08. G Bauwesen >> 08.03. GC Naturschutz, Kunstdenkmale, Denkmalpflege
Erscheinungsjahr: 1975
Inhaltsverzeichnis: - Der steinzeitliche Siedlungsplatz auf dem Güstrower Werder bei Gadebusch S. 7 - Vergleichende Formenanalyse der Knochenfunde von Säugetieren steinzeitlicher Stationen Mecklenburgs S. 25 - Qartärpaläontologische Ausgrabungen bei Pisede, Kreis Malchin, mit neolithischen Silexartefaktfunden S. 49 - Die erweiterten Dolmen von Bollewick, Karchow und Erlenkamp, Kreis Röbel S. 55 - Der erweiterte Dolmen von Dobben, Kreis Güstrow S. 69 - Die Nekropole von Wollschow, Kreis Pasewalk, und das Problem der neolithischen Steinkisten in Mecklenburg S. 77 - Ein bronzezeitlicher Hortfund der Periode V von Murchin, Kreis Anklam S. 145 - Eine Nachbestattung der vorrömischen Eisenzeit an einem Megalithgrab im Ganzliner Holz bei Twietfort, Kreis Lübz S. 173 - Zur Besiedlung der Flur Zapel, Stadt Hagenow, und das Problem der älterslawischen Keramik in Mecklenburg S. 193 - Die altslawische Burg von Schwaberow, Kreis Hagenow S. 229 - Eine jungslawische Siedlung bei Wendelstorf, Kreis Bad Doberan S. 241 - Neue slawische Funde aus dem Bezirk Neubrandenburg S. 273 - Slawische Hügelgräber im Forst Friedrichsthal, Kreis Wolgast S. 307 - Kurze Fundberichte 1973 S. 329
VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin
460 Seiten
Akten
Autor: Herausgeber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ