Sexualstraftäter - Wie können wir uns vor ihnen schützen?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 S974022/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997 >> März 1997
Donnerstag, 20. März 1997
Über das Schwerpunktthema "Sexualstraftäter - Wie können wir uns vor ihnen schützen?" diskutieren live in Offenburg Justizminister Ulrich Goll, FDP, Doris Geiger, Bürgerinitiative "Sicherheit vor Therapie", Anita Heiliger vom Deutschen Jugendinstitut München und der Kriminalpsychologe Rudolf Egg. Dazwischen die vorproduzierten Filmbeiträge: "Führungskrise - Wer kandidiert gegen Ulrich Maurer um den SPD-Landesvorsitz?", "Beschäftigungs-Pakt - Schavan und Mayer-Vorfelder streiten um neue Lehrerstellen"
Südwest 3
0:43:40; 0'43
Audio-Visuelle Medien
Brenzikofer, Paul
Geiger, Doris
Heiliger, Anita
Riehm, Hans; Schulleiter
Weber, Thomas
Baden-Württemberg; SPD
Offenburg OG
Lehrer: Beschäftigungsprogramm
Partei: SPD: Justiz
Strafvollzug: Gefängnis: Sexual-Therapie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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