Grube Brand, Max Roscher Schacht und Zentralschacht
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40095 VEB Bergbau- und Hüttenkombinat "Albert Funk" Freiberg, Nr. 1-5449 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40095 VEB Bergbau- und Hüttenkombinat "Albert Funk" Freiberg
40095 VEB Bergbau- und Hüttenkombinat "Albert Funk" Freiberg >> 1. Akten >> 1.1. VEB Bergbau- und Hüttenkombinat "Albert Funk" Freiberg (1961 - 1989) >> 1.1.09. Kombinatsmarkscheiderei >> 1.1.09.2. Zugbücher und Winkelbücher (ab ca. 1940) sowie Berechnungsbücher >> 1.1.09.2.2. Gruben Brand
1951 - 1958, 1964 - 1967
Enthält u. a.: Schachtverwahrung Silberspat Tageschacht.- Risse und Messungen zur Verwahrung des Max Röscher Schachtes.- Ausrichtung der Spurlatten von der 4. bis 6. Gezeugstrecke und von der 6. bis 8. Gezeugstrecke im Johannesschacht.- Tachymeteraufnahmen.- Messungen zur Haldenabtragung der Prinz Leopold Halde.- Berechnungen zur Haldenabtragung am Zentralschacht.
darin: : Kabel-, Wasser- und Luftleitungsplan des Johannesschachtes, M.: 1:1.000.- Grundriss vom Johannesschacht, M.: 1:1.000.- Grundriss Füllort Johannesschacht 8. Gezeugstrecke, M.: 1:100.- Tagerisse Grube Brand-Erbisdorf, M.: 1:1.000.- Entwurf Staubecken Schwarzbächer Tal.- Projekt Eisenbahntrasse Bahnhof Zug Zentralschacht im Schnitt von Süd nach Nord, M.: 1:200.- Abschnitt unter Moritz Stolln Ausbau in Ziegelmauerung, M.: 1:25.- Profilplan Zentralschacht.- Dammschnitt am Max Roscher Schacht und Johannesschacht.- Lage der Achspunkte des Zentralschachtes, M.: 1:1.000.- Teillageplan für Trafo.- Übersichtsriss und Grundriss Sprengstoffmagazin Johannesschacht Moritz Stolln Sohle, M.: 1:100.- Zeichnung über Herstellung der Straße und einer Aufschlagswasserrohrleitung nach dem Johannesschacht bei Mittelgrube.- Schematische Darstellung des Johannesschacht, M.: 1:2.500.- Schachtscheibe Johannesschacht, M.: 1:50.- Füllort Einmessung auf der Moritz Stolln Sohle.- Füllort Aufmessung von der 4. Sohle Johanneschacht.- Loteinmessung Zentralschacht.- Skizze für Längsprofil Halde Zentralschacht.- Skizze zur Polygonisierung der Achspunkte Zentralschacht.
darin: : Kabel-, Wasser- und Luftleitungsplan des Johannesschachtes, M.: 1:1.000.- Grundriss vom Johannesschacht, M.: 1:1.000.- Grundriss Füllort Johannesschacht 8. Gezeugstrecke, M.: 1:100.- Tagerisse Grube Brand-Erbisdorf, M.: 1:1.000.- Entwurf Staubecken Schwarzbächer Tal.- Projekt Eisenbahntrasse Bahnhof Zug Zentralschacht im Schnitt von Süd nach Nord, M.: 1:200.- Abschnitt unter Moritz Stolln Ausbau in Ziegelmauerung, M.: 1:25.- Profilplan Zentralschacht.- Dammschnitt am Max Roscher Schacht und Johannesschacht.- Lage der Achspunkte des Zentralschachtes, M.: 1:1.000.- Teillageplan für Trafo.- Übersichtsriss und Grundriss Sprengstoffmagazin Johannesschacht Moritz Stolln Sohle, M.: 1:100.- Zeichnung über Herstellung der Straße und einer Aufschlagswasserrohrleitung nach dem Johannesschacht bei Mittelgrube.- Schematische Darstellung des Johannesschacht, M.: 1:2.500.- Schachtscheibe Johannesschacht, M.: 1:50.- Füllort Einmessung auf der Moritz Stolln Sohle.- Füllort Aufmessung von der 4. Sohle Johanneschacht.- Loteinmessung Zentralschacht.- Skizze für Längsprofil Halde Zentralschacht.- Skizze zur Polygonisierung der Achspunkte Zentralschacht.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.12.2025, 00:00 MEZ
Hierarchie
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