"Vue de la partie du nord du chateau de Heidelberg dans l'interieur de la cour. Dessinée sous la voute de la Porte du Sud du Château. - Nördlicher Theil des Heidelberger Schlosses im inneren Schlosshofe. Unter dem Bogen des südlichen Burgthores gezeichnet."
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Ehret Nr. 163
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Ehret Sammlung der Kunsthistorikerin und Restauratorin Dr. Lucia Ehret aus Freiburg
Sammlung der Kunsthistorikerin und Restauratorin Dr. Lucia Ehret aus Freiburg >> Bildersammlung >> Gebäude (innen und außen)
[19. Jahrhundert], gezeichnet 1811
Bildinhalt: Fassade des Friedrichsbaus; Gläserner Saalbau; Ottheinrichsbau; Personen
Bildformat: 19 x 26 cm Format des Trägers: 26 x 30,5 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: gezeichnet von Charles de Graimberg (1774-1865) Herausgeber: R. Schlicht in Mannheim (Lithograph)
Fotos
Art der Vorlage: Steindruck, handkoloriert
Schlicht, R; Lithograf in Mannheim
Heidelberg HD; Schloss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:20 MESZ
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