Dekanat von Johann Samuel Eduard d'Alton
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Rep. 29 (Medizinische Fakultät), Nr. 108
UAHW, Rep. 29, Nr. 117
Rep. 29 Medizinische Fakultät
Rep. 29 Medizinische Fakultät >> Fakultät und Bereich Medizin >> Leitung und Verwaltung >> Dekanate
1844
Enthält: u.a. Inhaltsverzeichnis; Denkschrift zur Einrichtung von Universitätsferien; Berufung von Prof. Volkmann; Disziplinarverfahren gegen Dr. Rosenbaum; Prüfungsmodalitäten; Aufforderung des Ministeriums der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten zur Einrichtung von Übungen als Lehrveranstaltungen; Prüfungsprotokolle; Zeugnisse von Ludwig Hermann Droop, Heinrich Wilhelm Schulheiss, Eduard Matthäi, Julius Justus Wilhelm Georg Ernst Herdtmann, Moritz Meyer, Michael Isaak Michael, Friedrich Amadeus Hermann Schwenke, Friedrich Wilhelm Alexander Bocksch, Carl Lange, Ernst Emil Erdmann, Egbert Rudolph Caesar, Adolph Wilhelm Caesar, Edwin Adalbert Hay, Friedrich Adolph Woldemar Thilo, Wilhelm Karl Rudolph Kress; Examen von Constantin Godeschy; Dissertationen und Diplome von Ludovicus Hermannus Droop: De usu labii superioris in rhinoplastice, Adolphus Schroetteringk: De osteopalinclasi, Hermannus Henricus Fridericus Zimmermann: De aquae usu celsiano. particula I, Hermannus Augustus Maximilianus Lemecke: De lupo, A. F. H. Schwenke: De peritonitide puerperali, Eduardus Matthaei: De nostalgia, J. J. G. G. E. Herdtmann: De arte obstetricia apud celsum, Michel Isaacus Michael: De metrorrhagiis post partum insequentibus, Mauritius Meyer: De rupturis uteri et vaginae una cum duobus casibus rupti in partu uteri et ruptae vaginae, Constantinus Gadeschy: De psychopathiis, Hugo Dechend: Pneumothoracis monographia addita una de hoc morbo observatione, J. L. C. F. G. Kirchner: Scarlatinae litteratura et historia; Diplome von Carolus Lange.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:53 MESZ