Präzession
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PAKN, BT Bruno Thüring, BT 1-11
PAKN, BT Bruno Thüring
Bruno Thüring >> Werke, Manuskripte
1966-1973
Enthält: Unterlagen im Zusammenhang mit Thürings Arbeiten zur Bestimmung der astronomischen Präzession, für die er seit Anfang der 1970er Jahre Computerberechnungen benutzen konnte. Neben Lochkarten und Programmblättern in FORTRAN ist vor allem Korrespondenz mit Mitarbeitern des Astronomischen Rechen-Instituts in Heidelberg enthalten. Enthalten ist auch ein maschinenschriftliche Manuskript von Eckart Thrüing mti dem Titel "Methode zur Bestimmung eiens Funamentalkoordinatensystems und der damit verbundenen Verbesserung der Prezessionskonstanten", datiert auf den 1.12.1966. Dem Manuskript fehlt am Schluß mindestens ein Blatt. Außerdem enthalten ist ein Einladungssschreiben an Thüring vom 28. Januar 1970 zur Teilnahme an 10. Colloquium der IAU (International Astronomical Union), unterschrieben von George Contopoulos und Thürings Antwort.
Contopoulos, George, 1928-
Thüring, Eckart
Astronomisches Rechen-Institut
International Astronomical Union
Contopoulos, George, 1928-
Thüring, Eckart
Astronomisches Rechen-Institut
International Astronomical Union
58 Stücke
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ