Gebietsabtretungen. - Oberschlesien: Bd. 9
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BArch R 43-I/357
A.A. 4c 1
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Auswärtige Angelegenheiten (1919 - 1944) >> Gebietsabtretungen. - Oberschlesien
Juni 1921 - Aug. 1921
Enthält u.a.:
Abberufung des Vertreters des Staatskommissars für die öffentliche Ordnung, Regierungsrat Schiecker, aus Breslau und Neuordnung der Kompetenzen
Juli 1921
Berichte des Vertreters des Staatskommissars für öffentliche Ordnung in Oberschlesien, Breslau
Juli - Aug. 1921
Anregung von MdL v. Papen, Pfarrer Ulitzka nach Rom zur Besprechung der oberschlesischen Frage zu schicken
Juli 1921
Eingabe von Müller-Franken an Wirth zum Auftreten oberschlesischer Freikorps-Kämpfer
Juli 1921
Eingabe der christlichen Gewerkschaften Gleiwitz an die Zentrumsfraktion des Reichstages
18. Juli 1921
Reichskommissar für die Überwachung der öffentlichen Ordnung: Denkschrift über den 3. polnischen Aufstand in Oberschlesien Mai - Juni 1921
Juli 1921
Für ein ungeteiltes dt. Oberschlesien! Öffentliche Protestversammlung in Berlin am 15. Juli 1921, u. a. Ansprache von Gerhart Hauptmann; Druck
1921
Bericht über die Lage im Regierungsbezirk Breslau und in den unbesetzten Teilen des Regierungsbezirkes Oppeln (mit Karten über die Stationierung der Schutzpolizei)
Juli 1921
Veröffentlichung eines Artikels des italienischen Journalisten Alfredo Caputo in französischen Zeitungen
Aug. 1921
Denkschrift über den 3. Polen-Aufstand Mai - Juni 1921 im Kreise Hindenburg O.-S., hrsg. von den dt. Parteien und Gewerkschaften des Kreises Hindenburg O.-S.; Druck
Juli 1921
Abberufung des Vertreters des Staatskommissars für die öffentliche Ordnung, Regierungsrat Schiecker, aus Breslau und Neuordnung der Kompetenzen
Juli 1921
Berichte des Vertreters des Staatskommissars für öffentliche Ordnung in Oberschlesien, Breslau
Juli - Aug. 1921
Anregung von MdL v. Papen, Pfarrer Ulitzka nach Rom zur Besprechung der oberschlesischen Frage zu schicken
Juli 1921
Eingabe von Müller-Franken an Wirth zum Auftreten oberschlesischer Freikorps-Kämpfer
Juli 1921
Eingabe der christlichen Gewerkschaften Gleiwitz an die Zentrumsfraktion des Reichstages
18. Juli 1921
Reichskommissar für die Überwachung der öffentlichen Ordnung: Denkschrift über den 3. polnischen Aufstand in Oberschlesien Mai - Juni 1921
Juli 1921
Für ein ungeteiltes dt. Oberschlesien! Öffentliche Protestversammlung in Berlin am 15. Juli 1921, u. a. Ansprache von Gerhart Hauptmann; Druck
1921
Bericht über die Lage im Regierungsbezirk Breslau und in den unbesetzten Teilen des Regierungsbezirkes Oppeln (mit Karten über die Stationierung der Schutzpolizei)
Juli 1921
Veröffentlichung eines Artikels des italienischen Journalisten Alfredo Caputo in französischen Zeitungen
Aug. 1921
Denkschrift über den 3. Polen-Aufstand Mai - Juni 1921 im Kreise Hindenburg O.-S., hrsg. von den dt. Parteien und Gewerkschaften des Kreises Hindenburg O.-S.; Druck
Juli 1921
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
vgl. R 43 I/3681
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Oberste Organe (Tektonik)
- Reichskanzlei (Bestand)
- R 43 I Reichskanzlei (Gliederung)
- A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans (Gliederung)
- Auswärtige Angelegenheiten (1919 - 1944) (Gliederung)
- Gebietsabtretungen. - Oberschlesien (Serie)
Namensnennung 4.0 International