Protokoll Nr. 40/85.- Umlauf am 1. April 1985: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59440
DY 30-J IV 2/3/3802
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1985 >> April >> Protokoll Nr. 40/85.- Umlauf am 1. April 1985
1985
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3802
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4229
Beschlussauszüge: DY 30/5639
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Erweiterung und weitere Arbeit mit der Kaderreserve für einen möglichen Einsatz als Parteiberater, Lektoren und Regierungsberater bei Bruderparteien und befreundeten Parteien und Regierungen in ausgewählten Entwicklungsländern - 2. Kadermäßige Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Ministerium für Wissenschaft und Technik - Vanselow - Lehr - 3. Entsendung einer Delegation der Sportjournalistenvereinigung im Verband der Journalisten der DDR zum 48. Kongreß nach Istanbul vom 24. - 30. April 1985 - 4. Durchführung der Beratung der Round Table der IFLA in Berlin, DDR, vom 24. - 27. April 1985 - 5. Führung von Gesprächen mit kanadischen Regierungsvertretern in Ottawa, Kanada - 6. Auslandsreisen - 7. Beteiligung des "Neuen Deutschland" am Pressefest von "Que pasa", Zentralorgan der KP Argentiniens - 8. Arbeitsbesuch einer Delegation des DDR-Komitees für Europäische Sicherheit und Zusammenarbeit beim Finnischen Komitee für Europäische Sicherheit in der Zeit vom 20. - 24. Mai 1985 in Helsinki, Finnland - 9. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Frankreich vom 6. - 13. Mai 1985 - 10. Entsendung der Genossin A. Schmidt nach Moskau - 11. Urlaubsaufenthalt beim Parteibetrieb AKEL in Zypern - 12. Auszeichnung des Generalforstmeisters H.-U. Weber
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3802
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4229
Beschlussauszüge: DY 30/5639
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Erweiterung und weitere Arbeit mit der Kaderreserve für einen möglichen Einsatz als Parteiberater, Lektoren und Regierungsberater bei Bruderparteien und befreundeten Parteien und Regierungen in ausgewählten Entwicklungsländern - 2. Kadermäßige Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Ministerium für Wissenschaft und Technik - Vanselow - Lehr - 3. Entsendung einer Delegation der Sportjournalistenvereinigung im Verband der Journalisten der DDR zum 48. Kongreß nach Istanbul vom 24. - 30. April 1985 - 4. Durchführung der Beratung der Round Table der IFLA in Berlin, DDR, vom 24. - 27. April 1985 - 5. Führung von Gesprächen mit kanadischen Regierungsvertretern in Ottawa, Kanada - 6. Auslandsreisen - 7. Beteiligung des "Neuen Deutschland" am Pressefest von "Que pasa", Zentralorgan der KP Argentiniens - 8. Arbeitsbesuch einer Delegation des DDR-Komitees für Europäische Sicherheit und Zusammenarbeit beim Finnischen Komitee für Europäische Sicherheit in der Zeit vom 20. - 24. Mai 1985 in Helsinki, Finnland - 9. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Frankreich vom 6. - 13. Mai 1985 - 10. Entsendung der Genossin A. Schmidt nach Moskau - 11. Urlaubsaufenthalt beim Parteibetrieb AKEL in Zypern - 12. Auszeichnung des Generalforstmeisters H.-U. Weber
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:00 MESZ
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