Zusätzliche Altersversorgung für Angestellte und Arbeiter
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K 950
D 45a Hft. 2
Sortierung: 00040
1.1. Kurator
Kurator >> 04. Personalverwaltung >> 04.01. Allgemeine Angelegenheiten >> 04.01.01. Finanzielle Beihilfen, Zuschüsse und Vergütungen >> 04.01.01.10. Unterstützung und Altersversorgung von Arbeitern und Angestellten
1935-1944
Enthält v.a.: Liste der Rentenempfänger: Hermann Schulz, Zagmann, Karl Maybauer, Fritz Bahls,Marie Jung, Wilhelm Pantermöller, Anna Lipper, Walter Grünwald, Martha Rätz, Heinrich Stöwer, Auguste Wodrich, Maria Krüger, Caroline Hartwig, Ida Person, Martha Torbeck, Franziska Stark, Martha Gudat, Christine Dallmann, Laack, Berta Freese, Johanna Wendt, Georg Ebeling, Friederika Tenkner; Anna Fischer, geb. Thürk; Anna Martens, Karoline Wienhold, Anna Hars, Minna Dinse, Anna Giese, Karoline Knuth. - An- und Abmeldungen: Maria Bergmann, geb. Eggert; Ernst Peters, Wilhelm Schmidt, Franz Wittenberg, Adolf Ickert, Erwin Warnke, Adolf Ickert, Friedrich Laack, Georg Ebeling, Wilhelm Güse, Karoline Hartwig, Karl Hagemann, Wilhelm Fasten, Reinhold Wienholz, Martha Wodrig, Minna Kobow, Eugen Vennekel, Erich Hein, Wilhelm Schröder, Richard Ockain, Lucie Gierth, Hedwig Wirziekowski, Georg Schubbert, Emma Peters, Ida Nehls, Dora Schröder, Hans Weinheimer, Erika Frank, Herbert Weigand; Dora Schröder, geb. Lade; Franz Wendt, Betty Ewert, Irma Dittmer, Bernhard Flaegel, Erna Wienholz, Sofijo Mowren, Gerda Haack. - Ruhegehaltsrechnung der früheren Regierungshauptkasse in Stralsund.
Band: Bd 3
Band: Bd 3
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Kurator (Bestand)
- 04. Personalverwaltung (Gliederung)
- 04.01. Allgemeine Angelegenheiten (Gliederung)
- 04.01.01. Finanzielle Beihilfen, Zuschüsse und Vergütungen (Gliederung)
- 04.01.01.10. Unterstützung und Altersversorgung von Arbeitern und Angestellten (Gliederung)