Kirchliche Kunstgegenstände, Ausstattung (Fenster usw.)
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487 Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung
Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung >> 09 Kirchen und Religionsgemeinschaften >> 09.01 Katholische Kirche und Gemeinden >> 09.01.04 Stiftsgemeinde >> 09.01.04.03 Kirchengebäude >> 09.01.04.03.03 Denkmäler und Kunstgegenstände
1928 - 1973
Enthält Presseausschnitte: Alte Hörder Kirchenschätze (HV, 8.9.1928, C.B.); Bilder aus der Hörder Stadtgeschichte: Alte Kunstschätze in Hörde / Eine Steinmetzschule im alten Hörde? - 500 Jahre alte Kreuztafel aus dem Stift Clarenberg (HV, 27.3.1937, C.B.); Hörder Stadtgeschichte im neuen Bogenfenster der Stiftskirche / Gründung und Entwicklung der Stadt und des Stifts Clarenberg (o. O., 5.5.1938, C.B.); Conrad stiftete kostbaren Ornat / In der Stiftskirche kommen die Gewänder Ostern zu Ehren (WAZ, HV, 20.4.1957, o. V.); Foto: Stickerei der Hörder Clarissinnen aus der Zeit der Frührenaissance auf einem Meßgewand (WAZ, 21.4.1962, o. V.); Weihnachtsbilder im "Matyrologium" / Kostbares Hörder Klosterbuch verschwand - Nur noch Beschreibung vorhanden (DHSA, Weihnachten 1959, "Wy-"); Königsthron der heiligen Eucharistie / Gotische Monstranz aus der Busdorf-Kirche zu Paderborn für Ausstellung zum Eucharistischen Weltkongreß in München (Der Dom / Sonntagsblatt für das Erzbistum Paderborn, 19.6.1960, "Bu."); Kunstwerke der Stiftskirche erhalten alten Glanz zurück / Bald kehren sie aus der Paderborner Werkstatt heim (RN, 22./23.7.1961, "Wy-"); Foto: von 1815 stammende Fahne mit dem Bildnis der heiligen Clara, Schutzpatronin Hördes (WAZ, 21.6.1962, o. V.); Clemens Birkefeld kennt Hörde genau / Band des Historischen Vereins erzählt von Altdortmund (WAZ, HV-Sonderbeilage, HS, Oktober 1962, o. V.); Bronzetafeln zeigen den Kreuzweg / In den Seitenwänden der Stiftskirche - Auch neues Gefühl (WAZ, 5.12.1963, C.B.); Kunstwerk des Monats / Turmziborium des 15. Jhs. (WAZ, Nr. 11, 14.1.1964, o. V.); 100 Jahre alte Monstranz wird gezeigt / In der Hörder Stiftskirche (WAZ, 24.9.1960, o. V.); Das Kunstwerk des Monats (Wesfalenspiegel, Nr. 1, 13. Jg., Januar 1964, Ausgabe B.L. 7292 E, Hans Eickel); Bilderbuch der Geschichte: Fragment einer Kreuzkirche aus der Hörder Stiftskirche (WR, Ostern 1964, C.B.); Meßgewand zeigt Stadtansicht von Hörde / Die Burg hat vor ihrem Brand 1673 einen Zinnturm gehabt (WR, 22.3.1967, C.B.); Goldkelch diente bereits im Jahre 1736 bei Primiz / 50. Gemeindeglied von St. Clara erhält Weihen (WAZ, Nr. 73, 28.3.1970, o. V.); Foto: 100 Jahre altes Kruzifix an der Südseite der Hörder Stiftskirche (WAZ, Nr. 4, 5.1.1973, o. V.); Holzplastik der heiligen Clara (o. A.); Reliquien der Heiligen ruhen in Silberschrein / Stiftsgemeinde feiert Geburtstag ihrer Patronin (o. A.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ
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