Einreichen der Litiskontestation, Positionalartikel König Ferdinands, Responsionen Herzog Ulrichs und weitere gerichtliche Verteidigungsschriften, Bd. 1, Nr. 1-60
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 85 Bü 22
Lade B, Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 85 Lehensprozess König Ferdinands gegen Herzog Ulrich
Lehensprozess König Ferdinands gegen Herzog Ulrich >> Akten >> 3. Korrespondenz zum Prozessverlauf
7. April 1548 - 27. Mai 1548 (1788)
Enthält u.a.:
- Abschrift der Litis Contestatio mit peremtorischer Einrede (exceptio peremtoria), die sie laut Herzog Ulrich jedoch
nicht gleich einbringen sollen (Nr. 1-2)
- Bittschreiben Herzog Ulrichs an Kaiser Karl V. um Abwendung des Prozesses sowie dessen abschlägige Antwort
(Nr. 4, 13)
- Positionalartikel der Anwälte König Ferdinands gegen die Einrede Herzog Ulrichs, 14.04.1548 (Nr. 9)
- Bedenken Johann Sichards, wie mit den königlichen Positionalartikeln umgegangen werden soll (Nr. 17, 20, 49, 51)
- Einrede gegen die Positionalartikel der königlichen Seite, 20.04.1548 (Nr. 19)
- Korrespondenz Herzog Ulrichs mit und wegen Herzog Christoph (Nr. 22a, 23a, 29a, 32, 38b, 43, 46, 59)
- Exzeption der württembergischen Anwälte gegen die von königlichen Anwälten begehrte Erstattung des Eids
(Nr. 25-28)
- Responsionen, Defensionalartikel und Fragenkataloge (Interrogatoria) gegen die Positionalartikel der königlichen
Partei (Nr. 36, 37, 39, 52-53)
- Auszug aus der Reichskammergerichtsordnung (RKGO) von 1521 über die Responsionen (Nr. 58b)
Inhaltsverzeichnis (1788) für Bü 22-24
- Abschrift der Litis Contestatio mit peremtorischer Einrede (exceptio peremtoria), die sie laut Herzog Ulrich jedoch
nicht gleich einbringen sollen (Nr. 1-2)
- Bittschreiben Herzog Ulrichs an Kaiser Karl V. um Abwendung des Prozesses sowie dessen abschlägige Antwort
(Nr. 4, 13)
- Positionalartikel der Anwälte König Ferdinands gegen die Einrede Herzog Ulrichs, 14.04.1548 (Nr. 9)
- Bedenken Johann Sichards, wie mit den königlichen Positionalartikeln umgegangen werden soll (Nr. 17, 20, 49, 51)
- Einrede gegen die Positionalartikel der königlichen Seite, 20.04.1548 (Nr. 19)
- Korrespondenz Herzog Ulrichs mit und wegen Herzog Christoph (Nr. 22a, 23a, 29a, 32, 38b, 43, 46, 59)
- Exzeption der württembergischen Anwälte gegen die von königlichen Anwälten begehrte Erstattung des Eids
(Nr. 25-28)
- Responsionen, Defensionalartikel und Fragenkataloge (Interrogatoria) gegen die Positionalartikel der königlichen
Partei (Nr. 36, 37, 39, 52-53)
- Auszug aus der Reichskammergerichtsordnung (RKGO) von 1521 über die Responsionen (Nr. 58b)
Inhaltsverzeichnis (1788) für Bü 22-24
5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Auslesebestände über Auswärtiges (Tektonik)
- Kaiser und Reich (Tektonik)
- Lehensprozess König Ferdinands gegen Herzog Ulrich (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- 3. Korrespondenz zum Prozessverlauf (Gliederung)