Maltechnisches Tagebuch von Kurt Wehlte geführt von 1926-1929 zu Untersuchungs- und Restaurierungsprojekten, maltechnischen Beratungen, eigenen künstlerischen Arbeiten Vergl. Bildmaterialsammlungen in Punkt Lehre und Forschung
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07.08/0926
07.08 Nachlass Kurt Wehlte, Schenkung Germar Wehlte
Nachlass Kurt Wehlte, Schenkung Germar Wehlte >> 07.08.03 Dokumentation zu Lehre und Forschung >> 07.08.03.12 Konservierung und Restaurierung >> 07.08.03.12.01 Allgemeines
1926 - 1930
Enthält: Bericht über die Gemälderestaurierung aus dem Besitz des Herrn Direktor Vollmer, 16.09,1926.- Zustandserfassung u. Restaurierung einer Wandmalerei von Prof. Johannes Raphael Wehle in der Christuskirche zu Beierfeld/Erzgebirge, 1926-1929.- Gemäldeuntersuchungen im Wallraf-Richartz-Museum Köln, 06.10.1926.- Gemäldeuntersuchung in der Staatlichen Gemäldegalerie Kassel, 27.03.1928 u. 28.05.1929.- Gemäldeuntersuchung im Schlossmuseum Weimar, 05.04.1928.- Gemäldeuntersuchungen in verschiedener Pariser Museen und Sammlungen (u.a. Louvre), 27.-30.07.1926.- Fresko-Restaurierung in der Klosterkirche Pirna, 1928.- Untersuchung und Restaurierung der Wandmalereien im Bankett-Saal des Dresdner Schlosses, Okt. 1928.- Maltechnische Beratung Wehltes bei der Herstellung der Wandmalereien Max Slevogts im Gartenhaus von Prof. Plesch, Budapester Str. 22, Berlin, 1928.- Restauratorische Behandlung der Freskomalereien von Prof. Max Slevogt auf Neukastel, Sept. 1928.- Grundierung einer Holztafel für Prof. Max Feldbauer, 16.03.1927.- Aufzeichnungen zur Anfertigung eines Freskos von Kurt Wehlte in Probstheide, 08.-10.06.1929.- Kunsttechnologischen Aufzeichnungen während der Studienreise nach Venedig 1930.
0,01 lfm
Archivale
Provenienz: Kurt Wehlte, Schenkung Germar Wehlte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ