Kriegsschäden
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C, 285
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C Stadt Ahlen C
Stadt Ahlen C >> Soziales >> Kriegsschäden
1944 - 1953
Enthält: 961 Sadowski, Richard, Erkelshof 20 962 Huesmann, Anton, Vorhelm, Eickel 45 963 Seidel, Alfred, Südholtstr. 9 964 Bauer, Franz, Sattelstr. 50 965 Burghardt, Fritz, Schützenstr. 52 966 Post, Heinrich, Auf dem Damm 39 967 Burian, Karl, Ulmenhof 27 968 Strauch, Alfred, Steinbrückenhof 11 969 Krch, !, Johann, Horst-Wessel-Platz 7 970 Hasenecker, Friedrich, Zum Richterbach 114 971 Sieber, Josef, Schützenstr. 48 972 Leintkenjost, Josef, Ulmenhof 45 973 Feldotto, Johann, Südholtshof 6 974 Schlüpp, Heinrich, Schlageterstr. 33 975 Schneider, Norbert, Wallstr. 18 976 Görlitz, Heinz, Im Erlengrund 4 977 Henn, Bruno, Lipstadt, Bruchbäumerweg 67 978 Tuschewitzki, Stanislawa, Kesselstr. 28 980 Hadrika, Wenzel, Schützenstr. 113 982 Erben des Ehepaars Wischnewski, Ahlen 983 Hennis, Heinrich, Sattelstr. 79 984 Allwang, Johann, Bürgelstr. 1 985 Hepfner, Ernst, Hotel Kaiserhof 986 Ziemann, Gustav, Hansastr. 22 988 Agorski, Heinrich, Schachtstr. 21 - Galileistr. 13 990 Werdau, Wilhelm, Gerichtsstr. 15 - Bergstr. 133
Stadt Ahlen - Kriegsschäden -
Akten
Vorl.Nr.: 287
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ