Ansässigmachungs- und Heiratsgesuche pro 1843/44
Vollständigen Titel anzeigen
Landgericht ä.O. Hof (K 11) Nr. 7131/a
ANSUV K 11 Nr. 475
Landgericht ä.O. Hof (K 11)
Landgericht ä.O. Hof (K 11) >> Aktenplan Landgericht ä.O. (1812-1862) >> F. Allgemeine Landespolizei >> F.VII Ansiedlungen (Ansässigmachung und Verehelichung, Heimat)
(1812-1844) 1843-1844
Akten
deutsch
Maerz, Johann Adam
Wunderlich, Johann
Leupold, Johann Erhardt
Wilferth, Heinrich
Müller, Johann Erhardt
Langheinrich, Johan Jacob
Ölschlegel, Adam Lorenz
Greim, Johann
Plietsch, Johann Georg
Deeg, Wolfgang Heinrich
Deeg, Johann
Wolfrum, Johann
Fränkel, Johann Georg
Luding, Johann
Rockstroh, Johann Christoph
Rank, Wolfgang Adam
Thuß, Johann Wolfgang
Brendel, Johann Georg
Braun, Johann
Lang, Johann Georg Elias
Lippert, Johann Gottlieb
Gehlen, Carl Gustav
Dick, Johannes
Bechert, Georg Heinrich
Unterkotzau
Hofeck
Fletschenreuth
Osseck
Moschendorf
Stecketen
Neugattendorf
Joditz
Döhlau
Oberkotzau
Alsenberg
Zedtwitz
Schlegel
Hofeck
Berg
Moos
Rothleiten
Mödlareuth
Wiedersberg
Brunnental
Lütow
Tiefengrün
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Bamberg (Archivtektonik)
- Beständektonik des Staatsarchivs Bamberg (Tektonik)
- II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) (Tektonik)
- B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern (Tektonik)
- 1.) Inneres (Tektonik)
- Allgemeine Innere Verwaltung (Tektonik)
- Unterbehörden (Tektonik)
- Landgerichte älterer Ordnung, Innere Verwaltung (1804-1862) (Tektonik)
- Landgericht ä.O. Thurnau (Tektonik)
- Landgericht ä.O. Thurnau (K 13) (Bestand)
- Aktenplan Landgericht ä.O. (1812-1862) (Gliederung)
- F. Allgemeine Landespolizei (Gliederung)
- F.VII Ansiedlungen (Ansässigmachung und Verehelichung, Heimat) (Gliederung)