Erneuerung des Klosters Anhausen Part I 2. Band
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/5 Bd. 21
H 6 Anh G 11 (III)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/5 Geistliche Lagerbücher: Kloster Anhausen
Geistliche Lagerbücher: Kloster Anhausen >> 1. Bände >> 1.1 Kloster Anhausen - Gesamtverwaltung -
1687
Enthält:
Erneuerung über Kirchensatz (Nennung der Pfarrer in chronologischer Reihenfolge), Zehnte, Frevel und Unrecht, Hellerzins und Gülten (Frucht, Hühner, Öl, Eier, Käse) aus Höfen, Huben, Lehen, Hof-, Feldlehen, Klein-, Großselden, einzechtigen Gütern (Gärten, Häuser, Äckern, Wiesen, Holzmäden); Früchte nach der Zelge, Landgabe, Wachs, Unschlitt.
Ablösiger Zins: Bl. 1183. Beschreibung der Holzmarkung 1688: Bl. 1397, beglaubigt 1688 (Bl. 1454) durch Urkunde und Siegel von Forstmeister, Schultheis, Anwalt, Gerichtspersonen. Hinweis auf Lagerbuch 1538 (vorhanden).
Urkundenabschriften (vgl. H 102/5 Bd. 19):
U 54: 1513 Januar 17, Bl. 475v.
U 67: 1528 Juni 24, Bl. 489v.
U 69: 1528 August 28, Bl. 509.
U 44: 1493 März 2, Bl. 523.
U 50: 1510 Februar 4, Bl. 592.
U 49: 1509 März 3, Bl. 597v.
U 59: 1521 Dezember 4, Bl. 640v.
U 28: 1481 Mai 21, Bl. 654v.
U 107: 1625 Februar 4, Bl. 672.
U 38: 1485 Juni 29, Bl. 725.
U 68: 1528 Juni 24, Bl. 825.
U 30: 1481 August 25, Bl. 902.
U 91: 1536 Juli 5, Bl. 907.
U 70: 1528 August 28, Bl. 922v.
U 9: 1447 August 27, Bl. 939v.
U 2: 1430 Juli 9, Bl. 972v.
U 99: 1567 September 16, Bl. 1089.
U 14: 1460 Juli 3, Bl. 1176v.
U 20: 1515 April 21, Bl. 1192b.
U 22: 1476 November 30, Bl. 1195v.
U 56: 1515 Dezember 20, Bl. 1209v.
U 57: 1515 Dezember 20, Bl. 1251.
U 75: 1531 April 24, Bl. 1290.
U 108: 1630 April 24, Bl. 1294.
U 106: 1619 Juni 2, Bl. 1303.
U 100: 1571 September 4, Bl. 1333v.
U 105: 1605 Mai 8, Bl. 1353.
U 110: 1669 September 6, Bl. 1374v.
Reskripte:
Befehl über Einziehung einer Strafe 1650: Bl. 471v.
Beiwohnen des Vogtgerichts 1651: Bl. 472v.
Pfarrbesoldung 1650: Bl. 590v.
Anweisungen zu einem Verkauf 1653: Bl. 728v.
Ratifikationen eines Vergleichs 1622: 1085v.
Ablösung von Hellerzinsen 1612, 1615, eine Unschlittgült 1608: Bl. 1168v, 1171, 1279v.
Verkauf eines Hofes 1605: Bl. 1349v.
Ratifikation eines Verkaufes 1617: Bl.1365.
Regelung der Vogteilichkeit 1665: Bl. 1370v.
Ratifikationsdekret 1656: Bl. 519v.
Erneuerung über Kirchensatz (Nennung der Pfarrer in chronologischer Reihenfolge), Zehnte, Frevel und Unrecht, Hellerzins und Gülten (Frucht, Hühner, Öl, Eier, Käse) aus Höfen, Huben, Lehen, Hof-, Feldlehen, Klein-, Großselden, einzechtigen Gütern (Gärten, Häuser, Äckern, Wiesen, Holzmäden); Früchte nach der Zelge, Landgabe, Wachs, Unschlitt.
Ablösiger Zins: Bl. 1183. Beschreibung der Holzmarkung 1688: Bl. 1397, beglaubigt 1688 (Bl. 1454) durch Urkunde und Siegel von Forstmeister, Schultheis, Anwalt, Gerichtspersonen. Hinweis auf Lagerbuch 1538 (vorhanden).
Urkundenabschriften (vgl. H 102/5 Bd. 19):
U 54: 1513 Januar 17, Bl. 475v.
U 67: 1528 Juni 24, Bl. 489v.
U 69: 1528 August 28, Bl. 509.
U 44: 1493 März 2, Bl. 523.
U 50: 1510 Februar 4, Bl. 592.
U 49: 1509 März 3, Bl. 597v.
U 59: 1521 Dezember 4, Bl. 640v.
U 28: 1481 Mai 21, Bl. 654v.
U 107: 1625 Februar 4, Bl. 672.
U 38: 1485 Juni 29, Bl. 725.
U 68: 1528 Juni 24, Bl. 825.
U 30: 1481 August 25, Bl. 902.
U 91: 1536 Juli 5, Bl. 907.
U 70: 1528 August 28, Bl. 922v.
U 9: 1447 August 27, Bl. 939v.
U 2: 1430 Juli 9, Bl. 972v.
U 99: 1567 September 16, Bl. 1089.
U 14: 1460 Juli 3, Bl. 1176v.
U 20: 1515 April 21, Bl. 1192b.
U 22: 1476 November 30, Bl. 1195v.
U 56: 1515 Dezember 20, Bl. 1209v.
U 57: 1515 Dezember 20, Bl. 1251.
U 75: 1531 April 24, Bl. 1290.
U 108: 1630 April 24, Bl. 1294.
U 106: 1619 Juni 2, Bl. 1303.
U 100: 1571 September 4, Bl. 1333v.
U 105: 1605 Mai 8, Bl. 1353.
U 110: 1669 September 6, Bl. 1374v.
Reskripte:
Befehl über Einziehung einer Strafe 1650: Bl. 471v.
Beiwohnen des Vogtgerichts 1651: Bl. 472v.
Pfarrbesoldung 1650: Bl. 590v.
Anweisungen zu einem Verkauf 1653: Bl. 728v.
Ratifikationen eines Vergleichs 1622: 1085v.
Ablösung von Hellerzinsen 1612, 1615, eine Unschlittgült 1608: Bl. 1168v, 1171, 1279v.
Verkauf eines Hofes 1605: Bl. 1349v.
Ratifikation eines Verkaufes 1617: Bl.1365.
Regelung der Vogteilichkeit 1665: Bl. 1370v.
Ratifikationsdekret 1656: Bl. 519v.
995 Blatt (Blatt 460 - 1454)
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Franz Ulßheimer
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, zwei Metallschließen abgebrochen
Schreiber/Renovator/Rechner: Franz Ulßheimer
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, zwei Metallschließen abgebrochen
Dettingen am Albuch : Gerstetten HDH
Gnannenweiler : Steinheim am Albuch HDH
Heidenheim an der Brenz HDH
Herbrechtingen HDH
Hesselschwang, aufgeg. in Bartholomä AA
Sachsenhausen : Giengen an der Brenz HDH
Steinheim am Albuch HDH
Ugendorf = Ugenhof : Bolheim, Herbrechtingen HDH
Wangenhof : Bolheim, Herbrechtingen HDH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
12.11.20252025, 15:28 MEZ
Hierarchie
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- Geistliche Lagerbücher der Kirchengutsverwaltung (gesamt) (Tektonik)
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