Vor Rudolf zu Silberberg, Kämmerer, Emercho, Schultheiß, und den weltlichen Richtern Nikolaus, Salmannus, Volkmarus und Scherplinus, 1328 "feria quarta proxima post octavam Epiphanie domini", im erzbischöflichen Hof im "Ungebodending", gewinnenÄbtissin und Konvent von Altmünster den dritten Bann über 10 Schillinge Kölner Pfennige Ewiggült aus dem Erbe weiland des "Rudigerus Kelbichen", vor dem Schellenberg ("ante Schellenberg") gelegen, fällig an Martini oder binnen Monatsfrist darnach. (Mit Eid besagt durch Richter Salmannus). 6 S.: Kämmerer, Schultheiß und Richter.