Protokoll Nr. 8/75.- Sitzung des Politbüros am 25. Februar 1975: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45964
DY 30/J IV 2/2A/1859
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1975 >> Februar >> Protokoll Nr. 8/75.- Sitzung des Politbüros am 25. Februar 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1549 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1859 Beschlussauszüge: DY 30/4806 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information - 3. Grußbotschaft des Genossen Rodney Arismendi, Erster Sekretär des ZK der KP Uruguays - 4. Weiterführung der Verhandlungen der DDR mit der BRD und Westberlin - 5. Erste Tagung der Arbeitsgruppe der Redaktionskommission zur Vorbereitung der Konferenz der kommunistischen- und Arbeiterparteien Europas vom 17. bis 19. Februar 1975 in Berlin - 6. Delegation zum XI. Parteitag der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei - 7. Partei- und Regierungsdelegation zum 30. Jahrestag der Befreiung Ungarns am 3. und 4. April 1975 - 8. Verlängerung der gegenwärtigen Wahlperiode der Bezirkstage - 9. Durchführung einer Beratung des Ministerrates mit den Vorsitzenden der Räte der Bezirke und Kreise - 10. Vorschlag für die Bebauungskonzeption des Stadtbezirkes Biesdorf-Marzahn der Hauptstadt der DDR, Berlin - 11. Teilnahme am X. Bundeskongress des DFD vom 27. Februar bis 1. März 1975 - 12. Bestätigung der Kandidatur der Vorsitzenden des Bundesvorstandes des DFD - 13. Teilnahme ausländischer Delegationen an den Feiern zum 30. Jahrestag der Befreiung - 14. Entsendung einer Delegation zum Treffen der Sekretäre der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder für ideologische und internationale Fragen in Prag - 15. Teilnahme an Veranstaltungen - 16. Urnenfeier für den Genossen Waldemar Schmidt am Montag, dem 3. März 1975, 16.00 Uhr, in der Halle des Zentralfriedhofes Berlin-Friedrichsfelde - 17. Urnenfeier für den Genossen Adolf Hennecke, Mitglied des ZK der SED, am Dienstag, dem 4. März 1975, 14.00 Uhr, in der Halle des Zentralfriedhofes Berlin-Friedrichsfelde - 18. Film "Eine Dokumentation über die X. Weltfestspiele" Im Umlauf wurde beschlossen: 19. [Besuch der britischen Labour-Partei, Ron Hayward und Jan Micardo, in der DDR vom 28. Februar bis 5. März 1975] Im Umlauf wurde beschlossen am 28. Februar 1975: 20. [Gespräch mit dem Chef der Westberliner Senatskanzlei, Hanns-Peter Herz, am 3. März 1975] - 21. [Gespräch mit dem Leiter der Ständigen Vertretung der BRD, Günter Gaus, am 3. März 1975]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1549 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1859 Beschlussauszüge: DY 30/4806 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information - 3. Grußbotschaft des Genossen Rodney Arismendi, Erster Sekretär des ZK der KP Uruguays - 4. Weiterführung der Verhandlungen der DDR mit der BRD und Westberlin - 5. Erste Tagung der Arbeitsgruppe der Redaktionskommission zur Vorbereitung der Konferenz der kommunistischen- und Arbeiterparteien Europas vom 17. bis 19. Februar 1975 in Berlin - 6. Delegation zum XI. Parteitag der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei - 7. Partei- und Regierungsdelegation zum 30. Jahrestag der Befreiung Ungarns am 3. und 4. April 1975 - 8. Verlängerung der gegenwärtigen Wahlperiode der Bezirkstage - 9. Durchführung einer Beratung des Ministerrates mit den Vorsitzenden der Räte der Bezirke und Kreise - 10. Vorschlag für die Bebauungskonzeption des Stadtbezirkes Biesdorf-Marzahn der Hauptstadt der DDR, Berlin - 11. Teilnahme am X. Bundeskongress des DFD vom 27. Februar bis 1. März 1975 - 12. Bestätigung der Kandidatur der Vorsitzenden des Bundesvorstandes des DFD - 13. Teilnahme ausländischer Delegationen an den Feiern zum 30. Jahrestag der Befreiung - 14. Entsendung einer Delegation zum Treffen der Sekretäre der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder für ideologische und internationale Fragen in Prag - 15. Teilnahme an Veranstaltungen - 16. Urnenfeier für den Genossen Waldemar Schmidt am Montag, dem 3. März 1975, 16.00 Uhr, in der Halle des Zentralfriedhofes Berlin-Friedrichsfelde - 17. Urnenfeier für den Genossen Adolf Hennecke, Mitglied des ZK der SED, am Dienstag, dem 4. März 1975, 14.00 Uhr, in der Halle des Zentralfriedhofes Berlin-Friedrichsfelde - 18. Film "Eine Dokumentation über die X. Weltfestspiele" Im Umlauf wurde beschlossen: 19. [Besuch der britischen Labour-Partei, Ron Hayward und Jan Micardo, in der DDR vom 28. Februar bis 5. März 1975] Im Umlauf wurde beschlossen am 28. Februar 1975: 20. [Gespräch mit dem Chef der Westberliner Senatskanzlei, Hanns-Peter Herz, am 3. März 1975] - 21. [Gespräch mit dem Leiter der Ständigen Vertretung der BRD, Günter Gaus, am 3. März 1975]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2025, 08:01 MESZ
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