Donativ der Landschaft an Herzogin Elisabeth Friederike Sophie sowie die an die Herzöge Ludwig Eugen und Friedrich Eugen gezahlten Donative, das der Herzogin 1759 erhöhte Donativ und dessen Sistierung 1771
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 231 Bü 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 231 Herzogin Elisabeth Friederike Sophie (1732-1780)
Herzogin Elisabeth Friederike Sophie (1732-1780) >> Finanzsachen, Widdumsverschreibung, Aufenthalt in der Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth >> Donatalgelder, Entbindung, Aufenthalt am Bayreuther Hof
1750-1771
Enthält:
- der Herzogin Elisabeth Friederike Sophie 1750 von der Landschaft jährlich bewilligtes Donativ über 4.000 Gulden und das ab 1760 an dessen Stelle aus der herzoglichen Rentkammer bestrittene Deputat über 50.000 Gulden
- der Herzogin Elisabeth Friederike Sophie 1750 von der Landschaft jährlich bewilligtes Donativ über 4.000 Gulden und das ab 1760 an dessen Stelle aus der herzoglichen Rentkammer bestrittene Deputat über 50.000 Gulden
1 Fsz. (2 Unterfsz.)
Dokument
Bemerkung: Aus der Geheimratsregistratur sowie der Landschaftsregistratur an das Hausarchiv gelangt
Württemberg, Landstände
Donatalgelder, Entbindung, Aufenthalt am Bayreuther Hof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
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- Herzogin Elisabeth Friederike Sophie (1732-1780) (Bestand)
- Finanzsachen, Widdumsverschreibung, Aufenthalt in der Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth (Gliederung)
- Donatalgelder, Entbindung, Aufenthalt am Bayreuther Hof (Archivale)