Schriftwechsel mit Ministerien und weiteren staatlichen Einrichtungen: Bd. 4
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BArch DY 34/23658
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1955-1957
Enthält:
Ministerien K - Z Ministerium für Kultur, Ministerium für Kohle und Energie, Ministerium für Leichtindustrie, Ministerium für Maschinenbau, Ministerium für Nationale Verteidigung, Ministerium für Schwerindustrie, Staatliche Plankommission, Staatliches Rundfunkkomitee, Kommission für Staatliche Kontrolle, Staatliches Komitee für Körperkultur und Sport, Staatssekretariat für Hochschulwesen, Ministerium für Verkehrswesen, Ministerium für Volksbildung
Enthält u.a.:
Verstärkung der kulturellen Arbeit auf dem Lande; Mitarbeit des FDGB an der Gesetzgebung; Beschluss der Konferenz der Aktivisten der Braunkohlenindustrie vom 19. Nov. 1956; Beschluss des Präsidiums des BV des FDGB über die Luise-Ermisch-Methode bei der Durchsetzung des Leistungsprinzips; Zusammenarbeit der Gewerkschaften mit den bewaffneten Organen, 1956; Zwischenbericht über die Kontrolle der Maßnahmen des Staatsapparates zur Sicherung der Erfüllung des Exportplanes bis 30. Nov. 1956; Anordnung zur Verbesserung der Arbeit in Sportclubs, 1955; Stellungnahme zum Entwurf der Verordnung über die Pflichten und Rechte der Eisenbahner, 1956; Verordnung über die Einrichtungen der Vorschulerziehung (Entwurf)
Ministerien K - Z Ministerium für Kultur, Ministerium für Kohle und Energie, Ministerium für Leichtindustrie, Ministerium für Maschinenbau, Ministerium für Nationale Verteidigung, Ministerium für Schwerindustrie, Staatliche Plankommission, Staatliches Rundfunkkomitee, Kommission für Staatliche Kontrolle, Staatliches Komitee für Körperkultur und Sport, Staatssekretariat für Hochschulwesen, Ministerium für Verkehrswesen, Ministerium für Volksbildung
Enthält u.a.:
Verstärkung der kulturellen Arbeit auf dem Lande; Mitarbeit des FDGB an der Gesetzgebung; Beschluss der Konferenz der Aktivisten der Braunkohlenindustrie vom 19. Nov. 1956; Beschluss des Präsidiums des BV des FDGB über die Luise-Ermisch-Methode bei der Durchsetzung des Leistungsprinzips; Zusammenarbeit der Gewerkschaften mit den bewaffneten Organen, 1956; Zwischenbericht über die Kontrolle der Maßnahmen des Staatsapparates zur Sicherung der Erfüllung des Exportplanes bis 30. Nov. 1956; Anordnung zur Verbesserung der Arbeit in Sportclubs, 1955; Stellungnahme zum Entwurf der Verordnung über die Pflichten und Rechte der Eisenbahner, 1956; Verordnung über die Einrichtungen der Vorschulerziehung (Entwurf)
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
Hierarchie
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