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Klüpfelstein von Tottenheym, Edelknecht, und Kuenne, seine Ehefrau, vertauschen dem Abt von Neustadt (Nuwenstat) ihre Güter zu Roden (Wonrode) gegen die Mühle unter dem Dorf Birkenfeld (jetzt Weidenmühle), welche vom Kloster zu Lehen geht.
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Klüpfelstein von Tottenheym, Edelknecht, und Kuenne, seine Ehefrau, vertauschen dem Abt von Neustadt (Nuwenstat) ihre Güter zu Roden (Wonrode) gegen die Mühle unter dem Dorf Birkenfeld (jetzt Weidenmühle), welche vom Kloster zu Lehen geht.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 2. 1300-1399
1357 Dezember 20 ("Der geben wart, do man zalte nach Cristes geburt driezehenhundert iar und dar nach in dem siben und funfzegestem iare an sente Thomas abende dez heilgen aposteln")
Urkunden
Siegler: Klüpfelstein von Tottenheim, Aussteller; Eberhard von Gmuenden, Bürge; Gernod von Tottenheim, Bürge
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Siegel an Pergamentstreifen, das 1.+2. abgefallen, das 3. stark verletzt
Vermerke: Auf der Rückseite : "Eyn briff uber guter zu Wanrode und 1 müln zu Birkenfelt."
Besonderheiten: Kopie im N. Urb. A: StAWt-R Lit. A Nr. 1917 fol. 120 ff.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.