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Akten der Untersuchungskommission
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/06 Kriminalprozess gegen den Expeditionsrat Jakob Friedrich Hallwachs
Kriminalprozess gegen den Expeditionsrat Jakob Friedrich Hallwachs >> 1. Akten der Untersuchungskommission
1741-1748
Enthält:
Schreiben des Stuttgarter Malefizrichters Georg Christoph Megerlin an den Herzog wegen der Verteidigungsschrift für Hallwachs, 23. März 1741.
Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Stuttgarter Malefizrichter Georg Christoph Megerlin wegen der Verteidigungsschrift für Hallwachs, 29. März 1741.
Schreiben des Stuttgarter Magistrats an den Herzog wegen der Protestschrift von Hallwachs, 13. April 1741.
Schreiben des Stuttgarter Magistrats an den Herzog wegen der Prozessakten, 5. Juni 1741.
Schreiben des Generalmajors Philipp Albrecht von Gaisberg an den Herzog wegen der Beschwerdeschreiben von Hallwachs, 7. Juni 1741.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen der Verpflegungskosten für Hallwachs, 19. Juni 1741.
Schreiben des Anklägers Johann Friedrich Obrecht an den Herzog wegen weiterer Zeugenbefragungen, 19. Juni 1741.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Zeugenbefragungen, 21. Juni 1741.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen der Verteidigung von Hallwachs, 21. Juni 1741.
Entwürfe von herzoglichen Reskripten an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß, den Kanzleiadvokaten Johann Christian Comerell und den Advokaten Johannes Kappel wegen der Verteidigung von Hallwachs, 22. Juni 1741.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Bewachung von Hallwachs auf dem Hohenasperg, 10. Juni 1741.
Schreiben des Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell an den Herzog wegen der Zeugenverhöre, 26. Juni 1741.
Entwurf einer herzoglichen Signatur an den Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell wegen der Zeugenverhöre, 26. Juni 1741.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen des Konkurses von Hallwachs, 6. Juni 1741.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Konkurses von Hallwachs, 28. Juni 1741.
Herzogliches Dekret an die Kanzleikollegien und -balleien wegen der Zeugenverhöre, 28. Juni 1741.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Zeugenverhöre, 26. Juni 1741.
Schreiben des Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell an den Herzog wegen der Zeugenverhöre, 30. Juni 1741.
Schreiben des Obristen Maximilian von Bernstein an den Herzog wegen des Häftlings Hallwachs, 2. Juli 1741.
Entwurf einer herzoglichen Signatur an den Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell wegen verschiedener Zeugenverhöre, 3. Juli 1741.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Haftkosten, 22. Juli 1741.
Entwurf eines herzoglichen Dekrets an den Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell wegen verschiedener Zeugenverhöre, 28. Juli 1741.
Schreiben des Reutlinger Hauptmanns Umrath an den Herzog wegen der Verteidigungskosten von Jakob Melchior Schmid, 29. August 1741.
Entwurf von herzoglichen Signaturen an den Verteidiger Jakob Melchior Schmid und den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verteidigungskosten, 2. September 1741.
Entwurf einer herzoglichen Signatur an den Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell wegen verschiedener Zeugenverhöre, 2. September 1741.
Schreiben des Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell an den Herzog wegen der Zeugenverhöre, 6. September 1741.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell wegen verschiedener Zeugenverhöre, 12. September 1741.
Schreiben des Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell an den Herzog wegen der Zeugenverhöre, 3. Oktober 1741.
Entwurf einer herzoglichen Signatur an den Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell wegen verschiedener Zeugenverhöre, 7. Oktober 1741.
Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll wegen verschiedener Zeugenverhöre, 7. Oktober 1741.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Haftbedingungen für Hallwachs, 25. Oktober 1741.
Schreiben des Kanzleiadvokaten Johann Christian Commerell an den Herzog wegen der Zeugenverhöre, 20. November 1741.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Magistrat wegen der Verteidigung, 20. November 1741.
Herzogliches Dekret an den Regierungsrat wegen einer Beschleunigung der Prozesse gegen Hallwachs, Johann Christoph Bühler und Johann Albrecht Mez, 6. Dezember 1741.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Magistrat wegen Verzögerungen im Prozess gegen Hallwachs, 6. Dezember 1741.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Vogt an den Herzog wegen der Verpflegungskosten für Hallwachs, 11. Dezember 1741.
Schreiben des Stuttgarter Magistrats an den Herzog über die Grundlagen der Prozesse gegen Hallwachs und Johann Albrecht Mez, 8. Januar 1742.
Schreiben des Verteidigers Jakob Melchior Schmid an den Herzog wegen der Verteidigungskosten, 14. Februar 1742.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Haftbedingungen, 24. Februar 1742.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verteidigungsschrift, 17. Februar 1742.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Magistrat wegen Verzögerungen im Prozess gegen Hallwachs, 24. März 1742.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen der Verpflegungskosten für Hallwachs, 2. April 1742.
Schreiben des Stuttgarter Magistrats an den Herzog wegen des Prozesses gegen Hallwachs, 6. April 1742.
Entwürfe von herzoglichen Signaturen an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht und den Stuttgarter Magistrat wegen der Schlusserklärung der Anklage, 23. Mai 1742.
Schreiben des Anklägers Johann Friedrich Obrecht an den Herzog wegen der Schlusserklärung der Anklage, 15. Juni 1742.
Entwürfe von herzoglichen Reskripten an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht und den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Schlusserklärung der Anklage, 27. Juni 1742.
Schreiben des Stuttgarter Magistrats an den Herzog wegen der Schlusserklärung der Anklage, 5. Juli 1742.
Entwurf einer herzoglichen Signatur an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht wegen der Schlusserklärung der Anklage, 9. Juli 1742.
Schreiben des Stuttgarter Magistrats an den Herzog wegen der Schulden von Hallwachs, 5. Juli 1742.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Magistrat wegen der Schlusserklärung der Anklage, 9. Juli 1742.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Prozesses gegen Hallwachs, 27. Juli 1742.
Schreiben des Stuttgarter Magistrats an den Herzog wegen des Abschlusses des Prozesses gegen Hallwachs, 23. Juli 1742.
Herzogliches Dekret an den Regierungsrat wegen des Fortschrittes im Prozess gegen Hallwachs, 20. Juli 1742.
Entwürfe von herzoglichen Reskripten an den Stuttgarter Magistrat und den Kammerrat Philipp Jakob Vischer wegen der Schulden von Hallwachs, 21. Juli 1742.
Votum des Regierungsrats Johann Heinrich Harpprecht, o. D.
Schreiben von Bürgermeister und Gericht der Stadt Stuttgart an den Herzog wegen der Schlusserklärung der Anklage, 12. Juli 1742.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Magistrat wegen des Prozesses gegen Hallwachs, 31. Juli 1742.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Prozessakten, 11. August 1742.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen einiger Prozessakten, 11. August 1742.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Bezahlung von Ankläger und Verteidiger, 14. August 1742.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Prozessakten, 16. August 1742.
Abschrift eines Schreibens des Stuttgarter Stadtgerichts an die juristische Fakultät der Universität Tübingen, 16. August 1742.
Schreiben von Hallwachs an den Herzog wegen einer Hafterleichterung, 17. September 1742.
Schreiben des Generalmajors Philipp Albrecht von Gaisberg an den Herzog wegen der Haftbedingungen von Hallwachs, 20. September 1742.
Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll wegen einer Hafterleichterung für Hallwachs, 26. September 1742.
Aktenvermerk des Obristen Georg Friedrich Sträufeld über den Häftling Hallwachs, 10. August 1743.
Aktenvermerk des Obristen Spiznas über den Häftling Hallwachs, 25. August 1743.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Prozesses gegen Hallwachs, 29. August 1743.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Prozesses gegen Hallwachs, 8. Januar 1744.
Abschrift eines herzoglichen Dekrets an den Regierungsrat zu den Prozessen gegen Johann Albrecht Mez, Johann Christoph Bühler und Hallwachs, 14. März 1744.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Prozesses gegen Hallwachs, 21. März 1744.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Bemühung von Hallwachs um seine Haftentlassung, 30. März 1744.
Schreiben des Maulbronner Amtsschreibereisubstituts Samuel Friedrich Löffler an dem Herzog wegen Reisekosten, 22. Juni 1744.
Schreiben von Hallwachs an den Herzog mit der Bitte um Haftentlassung, 6. August 1744.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Haft von Hallwachs, 31. August 1744.
Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll wegen eines Antrags von Hallwachs auf eine Kur, 26. September 1744.
Aktenvermerk des Generalmajors Philipp Albrecht von Gaisberg über den Häftling Hallwachs, 23. September 1744.
Schreiben von Anna Maria Reinhardt an den Herzog wegen nicht bezahlter Kost und Logis des Verteidigers Jakob Melchior Schmid, 21. November 1744.
Schreiben von Hallwachs an den Herzog wegen seiner Haftbedingungen, 6. Oktober 1744.
Schreiben des Verteidigers Jakob Melchior Schmid an den Herzog wegen seiner Bezahlung, 8. Januar 1745.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Haftbedingungen von Hallwachs, 8. Februar 1745.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen der Haftbedingungen von Hallwachs, 19. Februar 1745.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Verteidigungskosten, 18. Dezember 1745.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Haftbedingungen von Hallwachs, 28. September 1746.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Eingabe von Hallwachs zur Beendigung seines Prozesses, 28. September 1746.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Haftkosten, 24. Dezember 1746.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Haftkosten, 22. April 1747.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Kosten von Anklage und Verteidigung, 6. Juli 1747.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen einer Beschleunigung des Prozesses gegen Hallwachs, 24. Januar 1748.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen der Haftkosten, 17. Februar 1748.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Haftkosten, 21. Februar 1748.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen der Verteidigungskosten, 20. April 1748.
Schreiben von Hallwachs an den Herzog wegen seiner Haftbedingungen, 20. Mai, 4., 13. und 15. Juni 1748.
Schreiben des Hohenasperger Kommandanten Johann Konrad Sander an den Herzog wegen der Eingaben von Hallwachs, 14. Juni 1748.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Eingaben von Hallwachs, 22. Juni 1748.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Hohenasperger Kommandanten Johann Konrad Sander wegen der Haftbedingungen von Hallwachs, 1. Juli 1748.
Zusammenstellung von Aussagen in Sachen Hallwachs, o. D.
Zwei Schreiben des Hohenasperger Kommandanten Johann Konrad Sander an den Herzog wegen der Eingaben von Hallwachs, 8. Juli 1748.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Hohenasperger Kommandanten Johann Konrad Sander wegen der Eingaben von Hallwachs, 18. Juli 1748.
Schreiben des Hohenasperger Kommandanten Johann Konrad Sander an den Herzog wegen der Eingaben von Hallwachs, 9. August 1748.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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