Organisation und Tätigkeit der transrhenanischen geistlichen Sustentationskommission in Regensburg bzw. Frankfurt zur Versorgung geistlicher Würdenträger ("Unterhaltungsanstalt des Reiches für seine Hinterlassenen")
Vollständigen Titel anzeigen
Hofkommission Würzburg, BayHStA, Hofkommission Würzburg 464
StAWü, Geistliche Sachen 2178
Registratursignatur/AZ: XI (1901)
Registratursignatur/AZ: 2005
Hofkommission Würzburg 1
Hofkommission Würzburg 1 >> 2. Zweite Hofkommission (1814-1817) >> 2.12 Katholischer Kultus >> 2.12.2 Personalia, Gehälter, Pensionen
1814 - 1817
Enthält: Jahresberichte, Beiträge hierzu; Beschwerden des großherzoglichen Staatsrats und ehemaligen Würzburger Domdekans Freiherr v. Gebsattel wegen Pensionsabzug für diese Kasse und wegen seiner Pensionssteuer, Beschwerden verschiedener Mitglieder des Würzburger Domkapitels und des Ritterstifts St. Burkard wegen des Abzugs von 4/10 ihrer Pensionen
Hofkommission Würzburg
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Zugangsnummer: 38
Zugangsnummer: 38
Gebsattel, Frhr. v.
Regensburg
Frankfurt a. Main (Hessen)
Würzburg, Domkapitel
Würzburg, St. Burkard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.3 Äußeres (Tektonik)
- 2.3.3 Nachgeordneter Bereich (Tektonik)
- 2.3.3.5 Hofkommissionen (Tektonik)
- 2.3.3.5.11 Hofkommission Würzburg (Tektonik)
- Hofkommission Würzburg (Bestand)
- Hofkommission Würzburg 1 (Bestand)
- 2. Zweite Hofkommission (1814-1817) (Gliederung)
- 2.12 Katholischer Kultus (Gliederung)
- 2.12.2 Personalia, Gehälter, Pensionen (Gliederung)