Bürgermeister, Rat und Zwölfe der Stadt Bielefeld beurkunden, dass sie von einer Summe von 359 Reichstalern, die sie dem Gottschalck Schreve für die Ausübung des Lohnherrnamtes schuldig waren, nur einen Teil bezahlt haben. Die Restsumme von 200 Reichstalern, die die Stadt der Kriegslasten wegen zur Zeit nicht zurückzahlen kann, legt die Witwe des Gottschalck Schreve auf Bitten der Stadt als Kapital gegen 6-prozentige Verzinsung aus den Einkünften der Stadt an.

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Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld
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