Mühle in Waldenhausen
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 338
StAWt-G Rep. 102 Aktennachträge Karton 36, 296, 320, 367/ 102a LS I/30, LS IV/27, LS VI/2, LS IV/25, 102a_44
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Akten >> Grafschaft Wertheim >> Wirtschaftsführung >> Mühlensachen
1587, 1609, 1618-1636
Enthält u.a.: Gülten der Müller Johann Schürger und Velten Beck (1587); Christoph Schürger verkauft seinen Teil an der Waldenhauser Mühle an Hans Brümmer aus Uffingen (1609); Fischwasser im Mühlgraben (1618); Streitigkeiten zwischen der Müllerswitwe Dorothea Brümmer und Paul Schürger (1621); Injurien zwischen Ottilia Schürger und Barbara Brümmer (1621); Mühlpacht des Hans Kampf an die Müllerswitwe Hans Brümmer (1622), dito des Zacharias Schürger an die Müllerswitwe Paul Schürger (1627); Verwundung des Müllers Anton Schürger durch kaiserliche Truppen; Forderungen der Witwe Brümmer an den Pächter Hans Götz (1633); Bauunterhalt Mühl- und Wehrbau; Bestandsbrief für Philipp Bernhard aus Jugenheim (1636)
1 cm
Archivale
Brümmer, Hans, Müller in Waldenhausen
Schürger, Paul; Müller in Waldenhausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ