Bischof Wilhelm von Münster bestätigt, dass Lambert Scocke von Hotmen den mansus Hotmen, der Eigentum des Klosters Rengering war, demselben für 24 Mark verkauft hat. Da Lamberts Sohn Johann nicht im Lande ist, bürgen für ihn der Ritter Lambert Schocke und Everhard v. Dennincthorp, Johannes Schocke v. Sendenhorst und Giselbert, der Bruder des Lambert v. Hottmen. Zeugen: Hermann, Dechant und Rotger v. Didinghove, Kanoniker; der Edelherr Wilhelmus Ruce; Bernardus de Witherden; Everhardus de Dahusen; Johannes de Vinnenberg, Ritter; Henricus de Herten; Henricus Wlome, Fredericus de Rodepe.
Vollständigen Titel anzeigen
Bischof Wilhelm von Münster bestätigt, dass Lambert Scocke von Hotmen den mansus Hotmen, der Eigentum des Klosters Rengering war, demselben für 24 Mark verkauft hat. Da Lamberts Sohn Johann nicht im Lande ist, bürgen für ihn der Ritter Lambert Schocke und Everhard v. Dennincthorp, Johannes Schocke v. Sendenhorst und Giselbert, der Bruder des Lambert v. Hottmen. Zeugen: Hermann, Dechant und Rotger v. Didinghove, Kanoniker; der Edelherr Wilhelmus Ruce; Bernardus de Witherden; Everhardus de Dahusen; Johannes de Vinnenberg, Ritter; Henricus de Herten; Henricus Wlome, Fredericus de Rodepe.
B 233u, 18
B 233u Kloster Rengering - Urkunden
Kloster Rengering - Urkunden
1260 März 15
Urkunde
Ausstellort: Münster
Edition: WUB III, 657. Kanzleischrift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Kloster Rengering (Tektonik)
- Kloster Rengering / Urkunden (Bestand)