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Korrespondenz I/J - P
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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1998 - 2000
Enthält: u.a. I/J - Schriftwechsel mit Igel Verlag, Michael Schardt (Essayband "Abdrift"; Gedichte "Göttinnen, leicht verderblich"; Rajan Autze/Frank Müller: "Steintal-Geschichten - Auskünfte zu Ulrich Horstmann" ), Marburg und Oldenburg, 28 Briefe / Karten, 20.04.1999 - 17.04.2000 (mit Rezensenten-Liste für R. Autze/F. Müller) K - Dankschreiben von Prof. Dr. Ulrich Karthaus (Gutachten zur Ehrenpromotion von Peter Härtling), Gießen, 12.07.2000 - Schriftwechsel mit Thomas Knöfel (Projekt eines Materialienbandes Emile M. Cioran), Marburg und Karlsruhe, 7 Briefe, 22.09.1998 - 03.01.1999 - Schriftwechsel mit Verlag Königshausen & Neumann (Philip Larkin-Übersetzung), Gießen bzw. Marburg und Würzburg, 5 Briefe, 30.05.2000 - 23.08.2000 - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Werner von Koppenfels (Gastvorträge in München; Publikation der Larkin-Übersetzung), Marburg und München, 09.02.2000, 20.01.2000, 11.01.2000, 30.09.1999, 18.08.1999 - Einladungsschreiben des Kunstvereins Wien (Lesung zum Thema: Abschied von der Utopie), Wien, 13.01.1999 L - Schriftwechsel mit Peter Lang Verlag, Udo Fedderies (Philip Larkin-Übersetzung), Gießen bzw. Marburg und Frankfurt/Main, 6 Briefe, 26.05.2000 - 23.08.2000 - Schriftwechsel zu Autorenrechten Philip Larkin u.a. mit Brian Dyson, University Archivist, University of Hull, Gießen bzw. Milwaukee/USA und Hull/GB, 7 Briefe und E-Mails, 23.06.1999 - 14.10.1999 - Schriftwechsel mit Doris Lier (u.a. Zusammenarbeit bei Melancholie-Seminar an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel), Marburg und Herrliberg/CH, 19.04.2000, 26.09.1999, 17.08.1999, 24.07.1999 - Schriftwechsel mit Lyrik-Kabinett (Lesung zu Robinson Jeffers; Publikation der Larkin-Übersetzung), Marburg und München, 09.03.2000, 18.08.1999, 13.11.1998 M - Brief von Prof. Dr. Herbert Mainusch (Dank für "Jeffers-Meditationen"), Münster, 11.11.1988 - Schreiben der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Vortrag im Studium Generale), Mainz, 17.08.1998 (mit Vortragsankündigung) - Schriftwechsel mit Mattes Verlag, Regina Wehrle ("Jeffers-Meditationen", Werbung und Abrechnung; Veröffentlichung der Larkin-Übersetzung), Marburg bzw. Milwaukee/USA und Heidelberg, 41 Briefe / Karten, 05.10.1998 - 26.05.2000 (mit Kopien der Korrespondenz mit George Hartley, The Marvell Press, zu Larkin-Autorenrechten) - Schriftwechsel mit Frank Müller (Autze/Müller: "Steintal-Geschichten - Auskünfte zu Ulrich Horstmann"; Einrichten einer Horstmann-Website), Marburg bzw. Gießen und Frankfurt/Main, 27 Briefe / Karten, 04.01.1999 - 15.09.2000 N - 4 Briefe an Jutta Nelißen (zu "J - Ein Halbweltroman"), Marburg, 22.09.2000, 19.08.2000, 22.07.2000, 08.06.2000 P - Schriftwechsel mit Dr. Josef Pesch (u.a. Dank für "Jeffers-Meditationen"), Marburg und Freiburg, 5 Briefe, 04.11.1998 - 28.04.2000
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.